Rezension: Love Letters to the Dead (Ava Dellaira)

„Love Letters to the Dead“ von Ava Dellaira erschien am 09. Januar 2017 in Deutschland im Verlag cbt der Randomhouse Gruppe als Softcover. Auf 407 Seiten erzählt uns Laurel ihre Geschichte – und das auf eine für ein Buch sehr untypische Art. Im Englischunterricht soll sie einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben und wählt dafür Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die wie er sehr früh starb.

Rezension: These Broken Stars 02 – Jubilee und Flynn (Amie Kaufman & Meagan Spooner)

„Jubilee und Flynn“ ist der zweite Teil der „These Broken Stars“ Trilogie von dem englischsprachigen Autorenduo Amie Kaufman und Meagan Spooner, der im November 2016 in Deutschland im Carlsen Verlag erschienen ist. Als Taschenbuch wird er am 31. Januar 2020 erscheinen.

Rezension: Die Seiten der Welt (Kai Meyer)

„Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer, das im September 2014 als Hardcover und im August 2017 als Taschenbuch bei Fischer FJB erschienen ist, bildet den Auftakt zur gleichnamigen Trilogie. Ergänzt wird sie durch „Die Spur der Bücher“ und „Der Pakt der Bücher“ als Prequel.

Rezension: These Broken Stars – Lilac und Tarver (Amie Kaufman und Meagan Spooner)

„These Broken Stars – Lilac und Tarver“ des Autorenduos Amie Kaufman und Meagan Spooner ist der Auftakt der These Broken Stars Trilogie, der von „Jubilee und Flynn“ und „Sofia und Gideon“ gefolgt wird. Als Hardcover ist der erste Band in Deutschland 2016 im Carlsen Verlag erschienen, inzwischen ist er auch als Taschenbuch hier erhältlich.

Rezension: Arkadien erwacht (Kai Meyer)

„Arkadien erwacht“ des deutschen Schriftstellers Kai Meyer ist der erste Band der Arkadien-Trilogie und 2009 als phantastisches Jugendbuch im Carlsen Verlag erschienen. Von Anfang an begleiten wir die 17-jährige Protagonistin Rosa Alcantara, die von New York nach Sizilien fliegt, um dort bei ihrer Tante Florinda zu leben, ebenso wie ihre ältere Schwester Zoey bereits zwei Jahre zuvor. Florinda ist das Oberhaupt des Alcantara-Clans, der eine mächtige Stellung innerhalb der sizilianischen Mafia hat, und so wird Rosa in dieses komplizierte politische Netz hineingezogen.

Rezension: Nicht weg und nicht da (Anne Freytag)

(Cover Copyright: Heyne fliegt / Foto Copyright: Das Bambusblatt) Der Jugendroman von Anne Freytag „Nicht weg und nicht da“, der im März 2018 beim Heyneverlag erschien, erzählt die traurige Geschichte von Selbstmord. Dabei richtet sich der Fokus allerdings nicht auf denjenigen, der sein Leben beendet, sondern auf jene, die zurückbleiben und mit diesem Verlust umzugehen… Weiterlesen Rezension: Nicht weg und nicht da (Anne Freytag)

Rezension: Den Mund voll ungesagter Dinge (Anne Freytag)

„Den Mund voll ungesagter Dinge“ ist der dritte, bei Heyne erschienene, Roman der deutschen Schriftstellerin Anne Freytag, der im Sommer 2018, wie schon der Vorgänger im vorherigen Jahr „Mein bester letzter Sommer“, für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde.