Rezension: Butcher’s Crossing (John Williams)

Es ist das Jahr 1870. Der junge Student Will Andrews kehrt seinem ruhigen Leben an der Universität von Harvard den Rücken, gleich ob dieses sehr erfolgversprechend aussieht und er bereits Jahre investiert hat. Er spürt, dass es mehr gibt als nur das Studium und eine eingefahrene Existenz zwischen engen Häuserschluchten und so macht er sich auf den Weg nach Kansas. Um genauer zu sein: In den kleinen Ort Butcher's Crossing, wo er nicht nur die Natur, sondern auch sich selbst zu finden gedenkt.