Rezension: Compendium Obscuritatis – Von Musen und Monstern (Hrsg.: M. D. Grand & S. M. Gruber)

M. D. Grand & S. M. Gruber (Hrsg.) - Compendium Obscuritatis: Von Musen und Monstern
(Copyright Cover: M. D. Grand & S. M. Gruber / Copyright Foto: Das Bambusblatt)

Die via BoD veröffentlichte Anthologie „Compendium Obscuritatis“ (Herausgeber: M. D. Grand & S. M. Gruber) wurde uns freundlicherweise in der Taschenbuchversion für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlichst!
Das Taschenbuch kostet 12,99€ und das eBook 6,99€.

Egal wie viele Anthologien wir bereits auf dem Block rezensiert haben, sie bieten immer wieder eine ganz eigene Herausforderung. Dennoch konnten wir nicht verzichten, als die beiden Herausgeber uns vor einiger Zeit anschrieben, ob wir nicht eine Rezension schreiben wollen.
Leider kam es zunächst aber zu Verzögerungen, sodass wir unser Exemplar erst vor wenigen Tagen erhalten haben. Nun ist es im Hause Bambusblatt. Fest und gut gedruckt wartet es mit einem schönen Cover auf und lockt einen als Leser mit den verschiedensten Arten von Geschichten zwischen die Seiten.
Noch ehe man das erste Wort lesen konnte, fallen die enorm schönen Illustrationen von Esther Wagner ins Auge, die einen über das gesamte Buch hinweg begleiten und in die neue Geschichte einführen. Großes Lob an dieser Stelle!

Dabei haben wir eine Hülle und Fülle an verschiedenen Geschichten. Qualitativ sind sie alle hochwertig, auch wenn ich natürlich welche hatte, die mir mehr oder weniger zugesagt haben. Das lag dann einfach nur an meinem persönlichen Geschmack, was Storytelling und Schreibstil betraf. Da allgemein ohnehin immer der Fakt gelten sollte „Meinungen sind subjektiv und man muss sie nicht teilen“, finden die meisten Leser garantiert mehr als eine Geschichte in dieser riesigen Ansammlung an Erzählungen.
Obwohl es viele Geschichten mit Wasser, Meer und Nixen zur Auswahl gab, war es tatsächlich aber eine ganz andere Form, die sich besonders in mein Hirn gebrannt hat (welche, werde ich jetzt bewusst nicht nennen :D). Das flüssige Element und seine Mythen haben aber selbstredend für große Begeisterung gesorgt, ist das Bambusblatt doch sehr damit verbunden.

Mein Fazit

Lust auf eine Abenteueransammlung? Dann solltet ihr euch in dieses Buch stürzen. Die Phantasmen in diesem Werk sind vielseitig und haben (positiv gemeint) nur wenig miteinander gemein. Sie alle sind gut geschrieben, sie alle führen den Leser über den Tellerrand und sie alle sind so sehr mit Herzblut vollgestopft, dass man gar nicht die Illustrationen bräuchte, um dies rasch zu erkennen. Nur, wollen wir auf diese schönen Zeichnungen verzichten? Ich persönlich nicht!
Rundum gelungen!


Geschrieben von Judith


„Compendium Obscuritatis – Von Musen und Monstern“ bei BoD
„Compendium Obscuritatis – Von Musen und Monstern“ bei Thalia*

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