Buchempfehlungen Allan J. Stark

Punkt Eins

Titel: NOMADS 1 – Die Invasoren
Autor: Allan J. Stark
Verlag: SP
Erscheinungsdatum: 2016

Inhalt:
NOMADS 1 Die Invasoren
Am 21. Februar des Jahres 4589 erfolgt der Kontakt mit den Außerirdischen. Doch statt Frieden und Freiheit zu bringen, führen die rivalisierenden Keymon und Akkato ihren eigenen Krieg auf dem Schlachtfeld Erde. Doch die Akkato wissen die Ausdauer und Zähigkeit der Menschen zu schätzen und für sich zu nutzen. Doch der Aufbruch der Menschheit, in die Weiten der Galaxis, führt sie direkt hinein in das Chaos eines intergalktischen Krieges, der schon seit Jahrtausenden tobt.So beginnt auch die Geschichte von Dominic Porter, der mit etwas Glück auf einem der Schiffe der Akkato anheuern kann.

Zur Serie:
NOMADS so werden die Menschen von den vielen Rassen der Milchstrasse genannt. Als Überlebende und Flüchtlinge, versuchen sie sich zwischen den Kulturen der Galaxis, die von ihren Bewohnern ASGAROON genannt wird, zu behaupten. Etliche von ihnen haben es geschafft, sich in der feudalen Gesellschaft ASGAROONS einen Namen zu machen. Andere fristen ein Dasein als heimatlose Wanderer. Doch ungeachtet ihres Status, begegnet man den neuen Bewohnern ASGAROONS mit Misstrauen und Verachtung…

Wieso ich es empfehle:
Meine Romane behandeln den Erstkontakt mit Außerirdischen nicht aus der Erlöser oder Erleuchtungsperspektive. Auch nicht vor dem Hintergrund eines gezielten Angriffes, um die Menschheit zu vernichten. Vielmehr gerät die Erde und ihre Solaren Kolonien zufällig zwischen die Fronten zweier kriegführender Alien-Rassen. Im dystopischen Chaos, entstehen aber auch Möglichkeiten für die Erdbewohner, die über alles geahnte Hinausgehen und ein Tor zu den Sternen öffnen könnte.


Punkt Zwei

Titel: Hyperion
Autor: Dan Simmons
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 11. 02. 2013

Inhalt:
In den Weiten des Alls hat sich die Menschheit über unzählige Sonnensysteme ausgebreitet. Während technischer Fortschritt und Dekadenz Unmögliches wahr machen, suchen sechs Menschen Antwort auf die größte aller Fragen: Was ist das Leben, was ist der Tod?
Dazu begeben sie sich auf eine Pilgerfahrt nach Hyperion, wo das Shrike herrscht, ein rätselhaftes, halb organisches, halb mechanisches Wesen, der Inbegriff von Schmerz und Qual. Es bewacht die Zeitgräber, und genau dort erfüllt sich das Schicksal der Pilger – und der Menschheit in der Zukunft.
Das Buch enthält die beiden Romane „Hyperion“ und „Der Sturz von Hyperion“.

Wieso ich es empfehle:
Es ist erzählerisch und stilistisch herausragend. Die Geschichte ist voll von schillernden Charakteren und Orten. Auch der Horror kommt nicht zu kurz. Eine überzeugende Spaceopera mit einzigartigem Setting. Die Fantasie des Autors wuchert üppig und fesselt mit spannenden Handlungssträngen. Episch trifft es am besten.

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