Interviewrunde 2: Marie Grünberg – Autorin

Marie Grünberg, mit ihren beiden Covern und ihrem Maskottchen.
(Copyright Marie Grünberg)

Willkommen in der zweiten Runde der Interviews. Dieses Mal haben wir die Fragebögen je nach Tätigungsfeld umgestellt. Wenn Du Inspiration beim Ausfüllen brauchst, so stehen Dir eine Menge Autoreninterviews auf dem Blog zur Verfügung.
Behalte im Kopf: Das hier ist Dein Interview und Du darfst jeder Zeit Fragen auslassen!
Was Du allerdings nicht darfst – und da gab es in der letzten Runde teilweise wirklich Probleme mit:

  • Fragen auslassen ist in Ordnung, aber bitte lösche sie nicht aus dem Dokument, sondern lass sie stehen.
  • Verändere nichts an der Formatierung. Also was kursiv ist, bleibt kursiv, was dick ist, bleibt dick etc.
  • Verändere nicht die Reihenfolge der Fragen und bitte sieh möglichst davon ab, Fragen miteinander zu kombinieren!
  • Bitte schick das Interview als .doc oder notfalls als .docx (oder Papyrus) Format ein und nicht als zum Beispiel Apple Format.
  • Schick uns gerne noch Fotos von Dir oder Deinen Werken dazu. Links ebenso (diese speisen wir dann vernünftig mit ein). Bitte gib uns die Copyright-Angaben dazu.
  • Lies es am besten Korrektur, wir werden es nämlich nicht machen 🙂
Roman "Fenster mit Licht" von Marie Grünberg
(Copyright Marie Grünberg)
  1. Fangen wir klassisch an. Möchtest Du uns etwas – oder auch viel – über Dich verraten?
    Wieso schreibst Du? Welche war Deine erste Geschichte? Wie sieht es mit Deinem Alltag aus? Familie, Job, Heimat, Haustiere? Was auch immer Du uns wissen lassen möchtest! Dieser Punkt gibt Dir die Freiheit, über Dich selbst zu erzählen. Immerhin bist Du der interessanteste Charakter in Deiner ganz eigenen Geschichte.

Meine erste Geschichte war ein Aufsatz in der Schule. Wir bekamen eine Art Bildergeschichte und sollten einen Text dazu schreiben. Bei mir versuchten zwei Freunde zum Mond zu gelangen, zuerst mit einem selbstgenähten Ballon, an dem ihr Sofa hing und dann per Ruderboot. Ob sie es am Ende schaffen, ließ ich offen. Das ist auch heute bei vielen meiner Geschichten so, sie haben ein offenes Ende. Selten gibt es ein Happy End, meist nur die Andeutung, dass es möglich wäre.
Erst während des Studiums habe ich nagefangen regelmäßig zu schreiben. Was man in Vorlesungen eben so macht, wenn man nichts versteht oder sich langweilt. Auch wenn es länger gedauert hat, habe ich es durchgezogen und jetzt irgendwo in einer Schublade eine Diplom Ingenieur Urkunde. Vermutlich bei den unvollendeten ersten Entwürfen. Davon gibt es einige. Leider. Aber ich bin auch froh, dass sie existieren, da sie mir geholfen haben, mich aus depressiven Phasen herauszuschreiben. Depressionen kommen auch in vielen meiner Geschichten vor, aber nur am Rand, ich schreibe keine Ratgeber oder Erfahrungsberichte.
Momentan schreibe ich neben der Arbeit, gemeinsam mit meinen beiden Autorenkatern. Sie träumen davon, dass unsere Geschichten irgendwann in der Zukunft ihre Leckerlis finanzieren.

  1. Was hast Du bereits veröffentlicht? Wo kann man etwas von Dir finden? Verlag, Selbstverlag, gemischt, alles kostenfrei auf Deiner Website? Oder doch auf Seiten wie Fanfiktion?

Bisher gibt es von mir in gedruckter Form eine Kurzgeschichtensammlung – Der Blick in die Flasche – und eine Geschichte über den Tod und die verlorenen Träume der Menschen – Fenster mit Licht. Beide Bücher kann man auch als E-Books erwerben. Dazu kommen sechs Kurzgeschichten und eine Sammlung mit drei winterlichen Geschichten, die alle ebenfalls bei den üblichen Händlern als E-Books erhältlich sind.

  1. Gibt es Mitautoren? Stell sie ruhig vor! Haben sie auch etwas einzeln veröffentlicht? Du darfst gerne etwas Werbung machen! Wenn nicht, kannst Du es Dir vorstellen oder hattest einmal welche?

Menschliche Mitautoren gibt es nicht aber meine beiden Kater sind immer aktiv dabei. Sie sitzen auf Manuskripten, hauen in die Tasten, würzen meinen Kaffee mit Glückskatzenhaaren und schreiben, mehr oder weniger heimlich, Katzen in beinahe jede Geschichte.

  1. Kennst Du den NaNo? Wenn ja, wie machst Du dort mit? Welche Erfolge hattest Du bereits? Oder siehst Du nur gerne zu, wie wir anderen Autoren uns im Schlamm wälzen? Hast Du noch nie davon gehört?

Vor zehn Jahren war ich zum ersten Mal beim NaNoWriMo dabei. Damals habe ich auch gewonnen. Seitdem sind meine Ansätze und Erfolge unterschiedlich gewesen. Die letzten Jahre war ich eher ein Rebell, habe Kurzgeschichten geschrieben oder überarbeitet. Seit der Neugestaltung der Seite bin ich dort aber weniger aktiv.

  1. Bist Du in einem Schreibforum aktiv? Warst Du es? Oder hältst Du nichts davon?
  1. Welche Art Schreiber bist Du? Plotter? Pantser? Plantser? Oder doch eher etwas anderes?

Durch und durch ein Pantser. Ich liebe es, mich beim Schreiben überraschen zu lassen. Wenn ich mit einer Geschichte anfange, habe ich selten mehr als eine Szene im Kopf. Oft nur eine bestimmte Stimmung, die ich einfangen möchte und dann schaue ich einfach, wohin mich Plot und Charaktere führen.

  1. Gehörst Du zu den Schreibern, die alles in einem Dokument runter rattern und dann korrigieren oder zu denen, die für jedes Kapitel ein eigenes Dokument haben? Oder wie machst Du das?

Den ersten Entwurf schreibe ich per Hand. Stift und Notizbuch sind dabei nicht nur meine besten Freunde, sondern auch meine ständigen Begleiter. Beim Abtippen erfolgt dann die erste grobe Überarbeitung: Lücken füllen, Namen ergänzen, Szenen streichen. Alles wandert in ein Dokument.

  1. Welche Freizeitaktivitäten hast Du, die Dir beim Schreiben helfen? Zum Beispiel Bogenschießen oder Reiten.

Meine Freizeitaktivitäten sind nicht sehr spannend. Lesen, Briefe schreiben, Schallplatten hören. Ich versuche jeden Tag einen Spaziergang zu machen, sammle dabei im Herbst bunte Blätter und Kastanien, mache unzählige Fotos von Blumen, Spinnweben und Insekten und schreibe unterwegs Ideen in mein Notizbuch. Viele meiner Geschichten entstehen durch Dinge, die ich sehe. Oder nicht sehe, nur erahne, ein Schatten hier, eine Bewegung da. War das eine Maus? Ein Zwerg? Ein Gehirn?

  1. Welches Genre bedienst Du am Liebsten und weshalb eigentlich?

Mein Lieblingsgenre ist die Phantastik. Zwar habe ich auch Geschichten mit Drachen, Zauberern und Magie geschrieben, aber sie sind eher die Ausnahme. Meine Protagonisten sind ganz normale Menschen, oft Einzelgänger oder Außenseiter, denen etwas passiert, das man vielleicht logisch erklären kann. Vielleicht steckt aber auch etwas dahinter, das sich unseren Regeln und Gesetzen entzieht. Ich mag es, die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt zu verwischen, das Besondere im Alltag aufzuzeigen und Menschen zum Nachdenken zu bringen.

  1. Papier, Laptop, Notebook, Notizblock, Sprachmemos, Handy, Tablet, Bleistift, Füller, Kuli, malst Du Portraits oder Karten? Nenn uns Deine kleinen Helferlein. Auch gerne Programme – wie Papyrus! Gerne mit Empfehlungen.

Karierte Notizbücher oder Ringblöcke in A5 nutze ich am liebsten. Zum Schreiben nehme ich Füller, Kugelschreiber oder Gel-Pens. Bleistifte nehme ich nur für die Korrektur. Dazu kommen Post-ist und bunte Aufkleber. Ansonsten bin ich ganz altmodisch mit Word unterwegs.
Da hatten wir nun die Fragen bezüglich Deiner Selbst. Je mehr Du uns erzählen willst, umso besser. Viele Autoren hatten in der letzten Runde Angst, dass sie viel zu viel geschrieben hätten. Aber das hat dann doch keiner geschafft (keine Herausforderung 😉 ).
Im Gegenteil hatten die meisten, die solche Angst hatten, kein außergewöhnlich langes Interview, also gibt es keinen Grund zur Sorge.

  1. Man kennt es ja, eigentlich sollte man niemals seine Helden treffen. Manchmal ist es jedoch ganz cool – uns ist das zum Beispiel ein Mal passiert – hast Du schon einmal Deinen (Buch-)Helden getroffen oder würdest Du gerne? Wie ist es gelaufen/ wie würdest Du es Dir vorstellen?
  1. Wo wir gerade bei Helden sind. Die Charaktere sind unsere (Anti-)Helden und halten uns auf Trab. Wie wichtig ist Dir ihre Tiefe? Oder magst Du es beim Lesen/Schreiben eher, sich auf andere Dinge zu konzentrieren? Zum Beispiel die Reise an sich und all ihre Spannung?

Meine Charaktere sind eher stille Beobachter der Welt und mit einer gewissen Abgeklärtheit ausgestattet. Wenn ihnen ein freilaufendes Gehirn über den Weg läuft oder ein Hase mit ihnen spricht, rennen sie nicht in Panik davon, sondern versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen.

  1. Wie viel Ärger bringen Dir Deine Figuren? Gehören sie, wie bei uns beim Bambusblatt, zu denen, die sich selbst benennen und Dir ihre Geschichte erzählen oder hast Du alles fest im Griff?

Ärger machen mir meine Figuren nicht. Allerdings frustrieren sie mich manchmal. Zum Beispiel wenn sie nicht mit ihren Namen herausrücken wollen. In gewisser Weise verstehe ich sie ja: Wir sind Fremde und lernen uns erst im Verlauf der Geschichte besser kennen. Ich erzähle ja auch nicht einfach jedem wer ich bin und was ich so mache, erst wenn ich sie besser kenne und Vertrauen da ist. Leider führt das dann zu Sätzen in denen viel er/sie und ihm/ihr auftaucht und nicht immer klar ist, wer gerade welche Handlung ausführt. Bisher habe ich aber noch jeden Namen erfahren.

  1. Oben wird es schon halb gefragt, aber: Nutzt Du Zeichnungen für Deine Charaktere? Programme, um sie genau zu erfassen, mit Stammbaum, Aussehen und dergleichen?

Manchmal mache ich mir Notizen zu Augenfarben oder Verwandtschaftsgraden. Wenn es wichtig für die Handlung ist, erwähne ich auch körperliche Merkmale, Aussehen oder Kleidung. Für mich ist nicht wichtig, wie jemand aussieht, für mich zählt, wie jemand handelt. Es gibt Geschichten von mir, die kommen ganz ohne Namen aus und auch welche, bei denen man am Ende nicht weiß, welches Geschlecht die Figur hat.

  1. Die Frage gab es bereits beim letzten Mal, doch: Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Das ist mir bisher noch nicht passiert.

  1. Wie sieht es mit realen Vorbildern aus?
  1. Welche ist Deine beste Figur? Beziehungsweise Deine am meisten Geliebte? Und welche ist genau das Gegenteil?

Meine Lieblingsfigur ist immer die aus der aktuellen Geschichte an der ich arbeite. Am häufigsten habe ich als Figur bisher den Tod gewählt. Er ist ein so facettenreicher Charakter. Als Figurentyp kann man sagen, dass bei mir meist grüblerische Eigenbrötler ihr Unwesen treiben.

  1. Wenn Du ungehorsame Figuren hast, wie würdest Du sie manchmal am liebsten „bestrafen“ (oder machst es im Buch sogar) oder was würdest Du ihnen gerne einmal freundlich ins Gesicht schreien?

Bei mir als Pantser gibt es keine ungehorsamen Figuren. Ich setze sie in eine bestimmte Situation und beobachte dann, wie sie reagieren und handeln. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch, nur ihre Art mit einer Sache umzugehen.

  1. Hast Du schon mal einen Charakter getötet, bei dem Du das eigentlich nicht wolltest? Denkst Du da an Konsequenzen? Oder hat doch mal einer überlebt, der eigentlich seine Zeit hinter sich hatte?

Obwohl ich viel über den Tod schreibe, sterben in meinen Geschichten erstaunlich wenige Figuren. Bisher ist auch noch niemand ungeplant gestorben.

  1. Hat eine traurige Szene in Deinen eigenen Werken Dich wirklich, und nicht nur so dahin gesagt, zu Tränen gerührt, weil die Figuren Dir so am Herzen lagen? Muss auch keine negative Szene sein, vielleicht haben sie sich endlich geküsst oder gar geheiratet? Vielleicht hast Du auch nicht mit ihnen gefühlt, sondern warst einfach nur sehr erleichtert, dass sie es gebacken bekommen haben?

Tatsächlich gibt es eine Szene, in der sich drei Dämonenjäger für eine große Gruppe opfern, die mir beim Schreiben das Herz schwer gemacht hat und auch beim jetzigen Lesen für Schluckbeschwerden sorgt. Trotzdem ist es auch eine meiner Lieblingsszenen, weil die drei mit dem größtmöglichen Knall abtreten, gemeinsam und ohne Bedauern, so wie sie es sich immer gewünscht haben.

Dann gehen wir nun einmal in die letzte Etappe!

  1. Als Autor bist Du vermutlich selbst Leser. Beschreibe uns doch gerne Deinen perfekten Leseabend, Lesemorgen oder wie auch immer Du liest. Ist das Notizbuch dabei stets gezückt? Stürzt Du Dich direkt auf jedes neue Werk Deines Lieblingsautors oder bist Du da eher „gildenfrei“ oder entspannt?

Mein perfekter Leseabend: Ich im Ohrensessel, mit Kuscheldecke und 1-2 Katzen auf dem Schoß, Tee griffbereit in der Nähe, dazu Spekulatius oder Kekse, draußen stürmisches Regenwetter, dazu ein gutes Buch, meist ein Krimi.

  1. Hast Du Dich schon einmal an eine Lesung getraut? Vielleicht ja nicht in einer Buchhandlung, aber eine Wohnzimmerlesung oder über einen Discordserver für Autoren? Das alles kommt ja immer mehr. Oder willst Du – verständlicherweise – niemanden einfach in Deine Wohnung lassen? Traust Du Dich laut vorzulesen?

Für Freunde habe ich schon mal eine Wohnzimmerlesung gehalten. Eine größere öffentliche Lesung ist bisher immer an den Räumlichkeiten gescheitert, aber ich suche weiter nach einem passenden Ort.

  1. Wo wir gerade bei Mut sind: Hast Du Dich schon einmal etwas getraut zu schreiben, bei dem Du am Ende dennoch da gesessen und Dich für mutig gehalten hast oder dumme Kommentare befürchten musstest?
  1. Frage an (ehemalige) Selfpublisher: Machst Du deine Cover selber oder leistest Du Dir einen Designer? Wie läuft es bei Dir in die ein oder andere Richtung ab?

Sowohl als auch. Das Cover für Blick in die Flasche ist selbstgemacht, aber das Cover zu Fenster mit Licht wurde nach meinen Wünschen gestaltet.

  1. Wie holst Du Dir Rezensenten? Wo findest Du sie? Welche Tipps (auch Blogs, wenn diese die Empfehlungen erlauben) hast Du?

Es fällt mir unheimlich schwer Blogger oder Leser anzusprechen und um Rezensionen zu bitten. Da werde ich also fleißig die Interviews der anderen Autoren lesen und mir ihre Tipps abschauen.

  1. Wie gehst Du mit Rezensionen, negativ und positiv, um? Welche Tipps oder Anmerkungen hast Du für andere Autoren?

Bisher bekomme ich sehr selten Rezensionen und freue mich über jede einzelne, genauso wie über andere Arten der Rückmeldung. Zu sehen, dass meine Geschichten gelesen werden, Menschen zum Nachdenken bringen und auch danach noch begleiten, ist ein unglaubliches Glücksgefühl.

  1. Für alle, die schon mal beim Verlag veröffentlicht haben: Wie läuft dieser Prozess ab? Gibt es Tipps von Deiner Seite? Vor allem Geheimtipps und „nicht nur“, dass man es immer weiter versuchen soll? Wie ist das Gefühl, sein Werk in einer Buchhandlung zu sehen?
  1. Auch an die Selfpublisher, wie ist das Gefühl, sein Buch in der Handlung zu sehen? Und wie kommt ihr dorthin? Sprecht ihr zum Beispiel die Händler an?
  1. Möchtest Du jemanden grüßen? Menschen danken? Ihnen hier eine Spalte zur Verfügung stellen?
Roman Der Blick in die Flasche von Marie Grünberg
(Copyright Marie Grünberg)
  1. Wie beim letzten Mal möchten wir Dir hiermit die Möglichkeit geben, Dich anzubringen, Deine Werke anzupreisen, Werbung zu machen. Und/oder ein Schlusswort hinzuzufügen.

Hui. Noch etwas, das mir sehr schwerfällt: Eigenwerbung oder Werbung für meine Geschichten. Puh.
Wenn ihr mehr über meine Geschichten, Kater und mich lesen wollt, schaut doch auf meiner FB-Seite oder bei Twitter vorbei. Da gibt es Neuigkeiten, Schnipsel, Gedichte und viele Katzenbilder. Bei FB gibt es eine Kurzgeschichte und bei wattpad könnt ihr zurzeit eine Fortsetzungsgeschichte von mir lesen.
Wer wissen will, was nach dem Tod mit den Talenten der Menschen passiert oder wie Gehirne die Weltherrschaft an sich reißen, kann in meinen Geschichten Antworten finden. Ihr lest gern Geschichten über Einzelgänger? Habt keine Angst vor Geistern oder sprechenden Küchenschränken? Dann seid ihr bei mir an der richtigen Stelle. Ihr möchtet gern eine Leseprobe oder hättet Interesse an einem Rezensionsexemplar? Dann schreibt mir doch einfach, ich freu mich jede Nachricht!

Links zu Marie Grünberg:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s