Rezension: 300

Bewertung: 3 von 5.

Bei „300“ handelt es sich um eine Comic-Verfilmung aus dem US-amerikanischen Raum aus dem Jahr 2006. Vorlage für den Film bildet die gleichnamige Graphic Novel von Frank Miller und Lynn Varley aus dem Jahr 1998.
In den USA kam „300“ am 09. März 2007 in die Kinos, in Deutschland rund einen Monat später am 05. April 2007.
Regie führte Zack Snyder, das Drehbuch stammt von ihm, Kurt Johnstad und Michael Gordon. Für die Produktion waren Mark Canton, Bernie Goldman, Jeffrey Silver und Gianni Nunnari verantwortlich, für die Musik Tyler Bates.
Die Hauptrolle des König Leonidas spielt Gerard Butler.


In Sparta leben nur die gesündesten Menschen, die besten Frauen und die begabtesten Krieger. Sie sind eine Gesellschaft aus strikten Normen und großem Stolz und dieser Stolz wurde auch dann nicht gebrochen, als ein Krieg bevorsteht, der sie alle auslöschen könnte.
Doch der Rat verbietet König Leonidas, seine Armeen in die Schlacht zu ziehen. Das Orakel hätte es ihnen untersagt und gleich wie groß die Bedrohung aussieht, wenn der Rat sich dagegen wehrt, dann sind auch dem König die Hände gebunden.
König Leonidas ist allerdings nicht nur stark und tapfer, sondern auch schlau und so zieht er mit einer Gruppe von 300 Kriegern ins Feld, um seine Heimat zu schützen. Ein blutiges Gemetzel steht ihnen bevor, aber ein wahrer Bürger Spartas schreckt nie zurück.


Popcornkino. Das fasst 300 auch beim wiederholtesten Male zusammen. Es ist nicht negativ gemeint. Jeder Film bietet halt etwas anderes an und dieser hier ist eine einfache Unterhaltung. Die Inszenierung ist gut, die Soundkulisse und die Grafik schließt sich zu einem Kreis mit der Geschichte und der Choreografie. Die Schauspieler fügen sich dabei auf sehr gute Art in das ein, was von ihnen verlangt wird.
Es ist genau die Art Film, die ich gerne einschalte, wenn mein Kopf endlich wieder zur Ruhe kommen sollte. Dem Erzähler lauschen und dabei den cool dargestellten Kämpfen zuzusehen, ist einfach entspannend. Einzig, dass der Mann (der, glaube ich, von dem Jaime Schauspieler aus GoT verkörpert wird?) den Erzähler mimt, jedoch auch weiß, was geschieht, nachdem er nicht mehr vor Ort ist, lässt mich immer wieder ein wenig verwirrt zurück.


Mein Fazit

Dieses Mal lediglich eine kurze Rezension zu einem Film, der zwar Spaß beim Zuschauen macht, zu dem man aber nicht so viel schreiben kann.
300 ist bei weitem kein anspruchsvoller Streifen, aber er bietet Unterhaltung, ist genau das Richtige, wenn der Kopf einfach mal abschalten sollte und hat damit seine Sterne verdient.


Geschrieben von Judith

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s