Rezension: Tod einer Autorin (Christian Wagnon)

Christian Wagnon - Tod einer Autorin
(Copyright Cover: Christian Wagnon / Copyright Foto: Das Bambusblatt)

Der Krimi „Tod einer Autorin“ von Christian Wagnon erschien am 11. April 2021 als Selfpublishing-Werk über Epubli. Es ist als Taschenbuch für 9,99€ zu haben und kommt mit 196 Seiten daher. Unser Exemplar stammt vom Autor selbst.

Ein Bruder mit Schulden, eine Schwester, die gerade einen Bestseller geschrieben hatte und nun tot auf einer Baustelle gefunden wurde. Für Kommissar Jan Giesel ist der Fall klar wie ein Kinderpuzzle und doch scheint ihm ein wichtiges Teil zu fehlen. Nur welches?
Obwohl er den Fall so gerne als abgeschlossen betrachten möchte, taucht er tief in die Welt der Literaturagenten, Buchblogger, Autoren und Schreibcoaches ein. Denn: Der Fall lässt ihn nicht mehr aus seinen Klauen und verfolgt ihn sogar im privaten Leben.

Als Christian Wagnon uns anschrieb, ob er sein Buch sowohl bei unserer Kategorie Sechseck, in der jeder Autor, der im Jahr 2021 etwas veröffentlicht hat oder veröffentlichen wird, sich vorstellig machen kann, anpreisen darf, als auch, ob wir als Blogger Interesse an einer Rezension hätten, konnten wir eigentlich nicht nein sagen.
Zwar sind Krimis normalerweise weniger unser Genre, aber auch nicht gänzlich aus dem Schema heraus und allein die Thematik spricht uns natürlich schon an. Wir sagten zu und bekamen einen sehr spannenden Kriminalroman aus der eigenen Szene zur Verfügung.
Christian Wagnon hat die Atmosphäre gut eingefangen und leitet den Leser durch einen offensichtlichen Fall, bei dem aber etwas nicht zusammenpasst.
Einziger Kritikpunkt meinerseits: Mir waren es zu schnell zu viele Namen, sodass ich doch schnell verwirrt war. Allerdings kann ich mir auch nicht sehr gut Namen merken, also mag dies auch an mir liegen.
Bei einem Krimi kann ich nicht allzu viel zu den weiteren Begebenheiten verraten, denn diese Reise möchte der Leser doch gewiss selbst antreten, aber ich kann eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen und möchte dem Autor nochmals für das Rezensionsexemplar danken.

Mein Fazit

Die Namen haben mich öfters einmal verwirrt, ansonsten hat das Buch sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich eigentlich nicht einmal ein großartiger Krimileser bin.
Der Fall war spannend mitzuverfolgen und gerade der Reiz, selber Autorin und Bloggerin zu sein, hat das Ganze nochmals versüßt.


Geschrieben von Judith


Links zu „Tod einer Autorin“

„Tod einer Autorin“ bei Thalia*

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s