Interviewrunde 2: Kera Deiss – Autorin

Kera Deiss, Autorin
(Copyright Robert Deiss)

Willkommen in der zweiten Runde der Interviews. Dieses Mal haben wir die Fragebögen je nach Tätigungsfeld umgestellt. Wenn Du Inspiration beim Ausfüllen brauchst, so stehen Dir eine Menge Autoreninterviews auf dem Blog zur Verfügung.
Behalte im Kopf: Das hier ist Dein Interview und Du darfst jeder Zeit Fragen auslassen!
Was Du allerdings nicht darfst – und da gab es in der letzten Runde teilweise wirklich Probleme mit:

  • Fragen auslassen ist in Ordnung, aber bitte lösche sie nicht aus dem Dokument, sondern lass sie stehen.
  • Verändere nichts an der Formatierung. Also was kursiv ist, bleibt kursiv, was dick ist, bleibt dick etc.
  • Verändere nicht die Reihenfolge der Fragen und bitte sieh möglichst davon ab, Fragen miteinander zu kombinieren!
  • Bitte schick das Interview als .doc oder notfalls als .docx (oder Papyrus) Format ein und nicht als zum Beispiel Apple Format.
  • Schick uns gerne noch Fotos von Dir oder Deinen Werken dazu. Links ebenso (diese speisen wir dann vernünftig mit ein). Bitte gib uns die Copyright-Angaben dazu.
  • Lies es am besten Korrektur, wir werden es nämlich nicht machen 🙂
  1. Fangen wir klassisch an. Möchtest Du uns etwas – oder auch viel – über Dich verraten?
    Wieso schreibst Du? Welche war Deine erste Geschichte? Wie sieht es mit Deinem Alltag aus? Familie, Job, Heimat, Haustiere? Was auch immer Du uns wissen lassen möchtest! Dieser Punkt gibt Dir die Freiheit, über Dich selbst zu erzählen. Immerhin bist Du der interessanteste Charakter in Deiner ganz eigenen Geschichte.

Schon seit ich denken kann, habe ich gern geschrieben. Ob in der Jugend an Theaterstücken, oder an Märchen, Fantasy-Büchern oder später dann auch an Sachbüchern. Die meisten meiner Geschichten sind leider noch als Skript irgendwo in Ordnern abgeheftet und warten darauf, eines Tages entstaubt und ausgearbeitet zu werden.
Das erste Buch, das ich veröffentlicht habe, war 2017 „Hässliches Entlein war gestern“, das im selbigen Jahr auch beim KindleStorytellerX-Award für das Finale nominiert wurde.
Für mich war das Schreiben schon immer eine Möglichkeit, meine Gedanken, Gefühle und Ideen umzusetzen. Ob für die Arbeit (Projekte, wissenschaftliche Arbeiten …) oder privat (Biografie, Ratgeber, Romane …)
Am besten schreibe ich in der Natur, weshalb für mich ein Haus auf dem Land der perfekte Ort ist, um meine Geschichten zu schreiben.

  1. Was hast Du bereits veröffentlicht? Wo kann man etwas von Dir finden? Verlag, Selbstverlag, gemischt, alles kostenfrei auf Deiner Website? Oder doch auf Seiten wie Fanfiktion?

Derzeit habe ich meine Bücher im Selbstverlag bei Amazon und BoD veröffentlicht:

Kera Deiss am Strand
(Copyright Robert Deiss)
  1. Gibt es Mitautoren? Stell sie ruhig vor! Haben sie auch etwas einzeln veröffentlicht? Du darfst gerne etwas Werbung machen! Wenn nicht, kannst Du es Dir vorstellen oder hattest einmal welche?

Mein letztes Buch habe ich zusammen mit meinem Mann (Robert Deiss) geschrieben. In „Mama, Papa & Knöpfchen“ haben mein Mann und ich unsere Erfahrungen mit der Schwangerschaft auf recht unkonventionelle Art und Weise beschrieben. Mein Mann schreibt sonst Fantasy-Romane. 2019 hat er den ersten Teil seiner Trilogie veröffentlicht: „6. Kreis – Fremde“.

  1. Kennst Du den NaNo? Wenn ja, wie machst Du dort mit? Welche Erfolge hattest Du bereits? Oder siehst Du nur gerne zu, wie wir anderen Autoren uns im Schlamm wälzen? Hast Du noch nie davon gehört?

Vor dem Interview hatte ich davon noch nichts gehört, aber ich werde mich mit Sicherheit bald damit befassen. Wer weiß, vielleicht ist das ja was für mich.

  1. Bist Du in einem Schreibforum aktiv? Warst Du es? Oder hältst Du nichts davon?

Ich bin in keinerlei Schreibforum. Überhaupt bin ich so gut wie gar nicht aktiv im Netz. Das übernehmen andere für mich – bin noch analog

  1. Welche Art Schreiber bist Du? Plotter? Pantser? Plantser? Oder doch eher etwas anderes?

Ich bin von allem etwas, würde ich sagen. Da ich viel im Bereich Sachbücher, Ratgeber und populärwissenschaftl. Arbeiten unterwegs bin, plotte ich sehr viel. Allerdings habe ich anfangs ja auch schon erwähnt, dass hier auch noch einige Skripte zu Kinder- und Jugendbüchern liegen, die ich eher pantse und plantse, wenn man das so sagen kann.

  1. Gehörst Du zu den Schreibern, die alles in einem Dokument runter rattern und dann korrigieren oder zu denen, die für jedes Kapitel ein eigenes Dokument haben? Oder wie machst Du das?

Nein! Mein Mann macht das, aber bei mir ist meist jedes Kapitel dann schon in sich fertig und stimmig, deshalb brauche ich auch deutlich länger pro Kapitel als er.

  1. Welche Freizeitaktivitäten hast Du, die Dir beim Schreiben helfen? Zum Beispiel Bogenschießen oder Reiten.

Ich spaziere sehr viel in der Natur, singe viel (dank unserem Kind), treibe Sport (Yoga, Fitness) und campe für mein Leben gern. Vor unserem Sohn habe ich noch Clickertraining mit Ponys gemacht, aber das muss gerade warten …

  1. Welches Genre bedienst Du am Liebsten und weshalb eigentlich?

Sachbücher ist derzeit on top, da ich so viele Ideen und Gedanken habe und diese auch gern mit anderen teilen möchte. So viel läuft nicht gerade gut in der Welt und ich würde gern dabei helfen, etwas daran zu ändern.
Künftig werde ich aber auch mehr im Kinder- und Jugendliteraturbereich schreiben. Insbesondere Fantasyliteratur.
Ich selbst gehe so gern Kinderbücher shoppen. Die sind alle so voller Liebe und machen mein Herz so groß. Seit ich bemerkt habe, dass mir Kinderbücher schreiben selbst liegt, geht ein kleiner Traum von mir in Erfüllung.

  1. Papier, Laptop, Notebook, Notizblock, Sprachmemos, Handy, Tablet, Bleistift, Füller, Kuli, malst Du Portraits oder Karten? Nenn uns Deine kleinen Helferlein. Auch gerne Programme – wie Papyrus! Gerne mit Empfehlungen.

Wie schon oben erwähnt, bin ich noch absolut analog. Reader sind gar nichts für mich und mein Handy suche ich den ganzen Tag (fragt nur mal einer meinen Mann …). Deshalb ist bei mir alles auf Schmierzetteln und Notizbüchern festgehalten. Klar … die Bücher selbst schreibe ich dann schon auf dem PC.
Für die Cover usw. haben wir einen Grafiker.

Da hatten wir nun die Fragen bezüglich Deiner Selbst. Je mehr Du uns erzählen willst, umso besser. Viele Autoren hatten in der letzten Runde Angst, dass sie viel zu viel geschrieben hätten. Aber das hat dann doch keiner geschafft (keine Herausforderung 😉 ).
Im Gegenteil hatten die meisten, die solche Angst hatten, kein außergewöhnlich langes Interview, also gibt es keinen Grund zur Sorge.

  1. Man kennt es ja, eigentlich sollte man niemals seine Helden treffen. Manchmal ist es jedoch ganz cool – uns ist das zum Beispiel ein Mal passiert – hast Du schon einmal Deinen (Buch-)Helden getroffen oder würdest Du gerne? Wie ist es gelaufen/ wie würdest Du es Dir vorstellen?

Alle bisherigen Bücher sind schwierig zu nennen, da es meist um reale Personen ging und diese keine wirklichen Helden waren.
Aber ich wurde einmal auf dem Campingplatz von einem super süßen Mädchen für ein Buch inspiriert, das ich irgendwann zu Ende schreiben und veröffentlichen werde. Die Hauptperson darin ähnelt sehr dem Mädchen von damals und ja, die habe ich also schon getroffen.
Ich hätte allerdings nichts dagegen, nochmal der fiktiven Version zu begegnen, denn (Achtung Spoiler) die hat magische Fähigkeiten. 😉

  1. Wo wir gerade bei Helden sind. Die Charaktere sind unsere (Anti-)Helden und halten uns auf Trab. Wie wichtig ist Dir ihre Tiefe? Oder magst Du es beim Lesen/Schreiben eher, sich auf andere Dinge zu konzentrieren? Zum Beispiel die Reise an sich und all ihre Spannung?

Ich finde die Tiefe der Charaktere enorm wichtig, allerdings stört mich eine zu leicht erkennbare Charakterentwicklung. Ich liebe Bücher, bei denen die/der Leser*in selbst einen guten Teil dazu beitragen muss, um die Veränderungen wahrzunehmen.
Was ich überhaupt nicht mag: Wenn in Büchern der kleinste Grashalm auch noch beschrieben wird. Ich mag Bücher, bei denen der Autor sich nicht im Tausendfachen verliert.

  1. Wie viel Ärger bringen Dir Deine Figuren? Gehören sie, wie bei uns beim Bambusblatt, zu denen, die sich selbst benennen und Dir ihre Geschichte erzählen oder hast Du alles fest im Griff?
    Ich habe meist anfangs eine Vorstellung, aber entwickeln tun sie sich dann ganz von allein.
  1. Oben wird es schon halb gefragt, aber: Nutzt Du Zeichnungen für Deine Charaktere? Programme, um sie genau zu erfassen, mit Stammbaum, Aussehen und dergleichen?

Ich habe sehr viele Schmierzettel, auf denen die Eigenschaften, Stammbäume etc. ganz genau strukturiert und aufgeschlüsselt sind. Zeichnungen überlasse ich dann meist dem Grafiker selbst.

  1. Die Frage gab es bereits beim letzten Mal, doch: Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Das kam bisher noch nicht vor, nein.

  1. Wie sieht es mit realen Vorbildern aus?

Normalerweise nicht. Klar, man wird beeinflusst, aber es begegnen mir nur selten so große Inspirationen wie das Mädchen am Campingplatz.

  1. Welche ist Deine beste Figur? Beziehungsweise Deine am meisten Geliebte? Und welche ist genau das Gegenteil?

Darüber kann ich noch nicht sprechen, da das Buch noch nicht draußen ist und sonst geht es in den Büchern um reale Personen.

  1. Wenn Du ungehorsame Figuren hast, wie würdest Du sie manchmal am liebsten „bestrafen“ (oder machst es im Buch sogar) oder was würdest Du ihnen gerne einmal freundlich ins Gesicht schreien?
  1. Hast Du schon mal einen Charakter getötet, bei dem Du das eigentlich nicht wolltest? Denkst Du da an Konsequenzen? Oder hat doch mal einer überlebt, der eigentlich seine Zeit hinter sich hatte?
  1. Hat eine traurige Szene in Deinen eigenen Werken Dich wirklich, und nicht nur so dahin gesagt, zu Tränen gerührt, weil die Figuren Dir so am Herzen lagen? Muss auch keine negative Szene sein, vielleicht haben sie sich endlich geküsst oder gar geheiratet? Vielleicht hast Du auch nicht mit ihnen gefühlt, sondern warst einfach nur sehr erleichtert, dass sie es gebacken bekommen haben?

Dann gehen wir nun einmal in die letzte Etappe!

  1. Als Autor bist Du vermutlich selbst Leser. Beschreibe uns doch gerne Deinen perfekten Leseabend, Lesemorgen oder wie auch immer Du liest. Ist das Notizbuch dabei stets gezückt? Stürzt Du Dich direkt auf jedes neue Werk Deines Lieblingsautors oder bist Du da eher „gildenfrei“ oder entspannt?

Wenn ich Sachbücher lese, die mich auch persönlich weiterbringen, habe ich immer einen Stift zum Notizen machen und ein paar Buntstifte zum Unterstreichen dabei. Anschließend fasse ich meine eigenen Gedanken in einem Notizbuch zusammen. Am liebsten ist es mir, wenn ich mit meinem Mann abends auf dem Sofa liege und lese (gern auch mit etwas Schoki).

  1. Hast Du Dich schon einmal an eine Lesung getraut? Vielleicht ja nicht in einer Buchhandlung, aber eine Wohnzimmerlesung oder über einen Discordserver für Autoren? Das alles kommt ja immer mehr. Oder willst Du – verständlicherweise – niemanden einfach in Deine Wohnung lassen? Traust Du Dich laut vorzulesen?

Bisher waren es 1,5 Lesungen. Es hat super viel Spaß gemacht und obwohl ich mit Vorträgen vor größerem Publikum mein Brotgeld verdiene, war ich aufgeregt, da die eigenen Bücher eben doch die eigenen Babys sind und es sehr persönlich ist. Die halbe Lesung war eigentlich eher ein Vortrag zum Buch.

  1. Wo wir gerade bei Mut sind: Hast Du Dich schon einmal etwas getraut zu schreiben, bei dem Du am Ende dennoch da gesessen und Dich für mutig gehalten hast oder dumme Kommentare befürchten musstest?

Ich bin mir nicht sicher, ob Mut das richtige Wort ist. Nachdem ich meine Biografie zur Essstörung veröffentlicht hatte, ging mir eher der Gedanke im Kopf herum, warum ich das bitte getan habe. Es hat mich selbst aufgewühlt und natürlich hatte ich Angst, was die Leute dazu sagen. Und es gab auch durchaus unschöne Kommentare.

  1. Frage an (ehemalige) Selfpublisher: Machst Du Deine Cover selber oder leistest Du Dir einen Designer? Wie läuft es bei Dir in die ein oder andere Richtung ab?

Wir haben einen Grafiker. Und was für einen Guten! Meist erzähle ich ihm wirre Vorstellungen, die kaum jemand anderes verstehen kann und er macht Gold daraus. Einfach toll.

  1. Wie holst Du Dir Rezensenten? Wo findest Du sie? Welche Tipps (auch Blogs, wenn diese die Empfehlungen erlauben) hast Du?

Durch analoge Leserunden, Leseproben, Flyer, Empfehlungen und Vorträge (also alles in der echten Welt).

  1. Wie gehst Du mit Rezensionen, negativ und positiv, um? Welche Tipps oder Anmerkungen hast Du für andere Autoren?

Früher bin ich nicht gut damit umgegangen. Es hat mich sehr verletzt, wenn wieder jemand über meine Biografie hergezogen ist. Manche Menschen verstehen nicht, wie out of order man sein kann, wenn man psychisch krank ist. Das erleben wir selbst jetzt noch in unserer Arbeit, wie wenig Verständnis manchmal gegenüber Essstörungen vorhanden ist.
Mittlerweile habe ich einen großen Abstand dazu. Klar … einen Stich versetzt es mir immer noch, aber es ist lange nicht mehr so tragisch. Meistens lache ich mit meinem Mann darüber.

  1. Für alle, die schon mal beim Verlag veröffentlicht haben: Wie läuft dieser Prozess ab? Gibt es Tipps von Deiner Seite? Vor allem Geheimtipps und „nicht nur“, dass man es immer weiter versuchen soll? Wie ist das Gefühl, sein Werk in einer Buchhandlung zu sehen?
  1. Auch an die Selfpublisher, wie ist das Gefühl, sein Buch in der Handlung zu sehen? Und wie kommt ihr dorthin? Sprecht ihr zum Beispiel die Händler an?
    Es ist ein wunderbares Gefühl, aber irgendwie auch beklemmend. Da ist so viel Arbeit in so einem Buch und dann gibt man es dort ab und weiß nicht, was damit gemacht wird, hofft, dass es in gute Hände kommt.
    Wir sprechen meist mit den regionalen Buchhandlungen, der Presse und dem Fernsehen.
  1. Möchtest Du jemanden grüßen? Menschen danken? Ihnen hier eine Spalte zur Verfügung stellen?

Kuckuck alle zusammen!

  1. Wie beim letzten Mal möchten wir Dir hiermit die Möglichkeit geben, Dich anzubringen, Deine Werke anzupreisen, Werbung zu machen. Und/oder ein Schlusswort hinzuzufügen.

Wenn euch schon immer mal interessiert hat, wieso GNTM als Format so gut funktioniert hat und es immer noch tut, dann wäre vielleicht meine wissenschaftliche Auseinandersetzung für euch ganz interessant.

Menschen zu verstehen, die unter Essstörungen leiden, ist schwer. Nicht nur für die Kranken, auch für die Angehörigen. Oft versteht man nicht, was in einem vor sich geht, ist überfordert oder denkt vielleicht sogar, dass das alles nur aufgesetztes Drama ist. Vielleicht ist dann genau für euch mein Buch „Hässliches Entlein war gestern“ das Richtige, denn dort zeige ich unverblümt, wie ich langsam aber sicher in eine Bulimie gerutscht bin, wie bei mir das Modeln die Essstörung noch verschlimmert hat und, mein Weg raus.
Die EssS. hat mich über zehn Jahre meines Lebens gekostet und es ist mir ein großes Anliegen, aufzuzeigen, wie wichtig es ist, Menschen mit EssS. zu helfen.

Wer die Schnauze gestrichen voll hat von diesen typischen Ratgebern „in sechs Schritten zum Higher Self“ usw., die mit leeren Versprechungen und verallgemeinerten Floskeln das Gelbe vom Ei versprechen wollen, aber doch gern etwas mehr zu sich finden mag, sollte vielleicht einmal in mein Jahresbegleiter „Lieblingskörper – Wohlfühlich, statt Wunschgewicht“ schauen. Ein Buch, in dem all meine Erfahrungen aus jahrelanger Auseinandersetzung und Therapie mit sich selbst, vereint sind. Übungen, Mandalas, Texte für jeden Monat sollen dabei helfen, den eigenen Weg zu sich zu finden, ohne einen festen Weg vorzugeben. Man kann das Buch eher als Stütze für den eigenen Weg sehen.

Zu guter Letzt wäre da noch unser Schwangerschaftsbuch. Gleich vorweg: Es ist weder eine Biografie noch ein Ratgeber im klassischen Sinn. Vielmehr haben sich mein Mann und ich unabhängig voneinander hingesetzt und jeden Monat anhand von kleinen Stichpunkten erzählt, wie wir es in Erinnerung hatten. Daraus ist ein Buch entstanden, voller Humor und Spaß, aber auch Ernst und vielen Fettnäpfchen. Nicht nur wir lagen unter dem Tisch vor Lachen, als wir das Ergebnis gelesen haben. Wer also schwanger ist, es werden mag oder einfach nur etwas Nettes und Unterhaltsames zum Lesen sucht, sollte doch mal reinlesen. Ist garantiert für jeden was dabei, auch wenn ihr uns nicht kennt.

Das war‘s vom Mars und Tschö mit Ö.


Kera und Roberta Deiss auf ihrer Unternehmensseite.

Kera und Robert Deiss, Autoren
(Kera und Roberta Deiss privat)

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