Rezension: Watch_Dogs

Bewertung: 5 von 5.

Watch_Dogs ist ein Hacker-Action-Adventure von Ubisoft Montreal, das am 27. Mai 2014 für Windows, die PlayStation 3 und 4, sowie die Xbox 360 und die Xbox One erschien. Eine Fassung für die Wii U wurde am 18. November 2014 veröffentlicht. Die PlayStation Fassungen des Spiels verfügen über mehr Spielinhalte als die anderen.

In Watch_Dogs übernimmt der Spieler die Kontrolle über Aiden Pearce, einen zum Kampf ausgebildeten Hacker, der sich nicht mehr dem System unterordnen wollte und dafür mit dem Leben seiner Nichte bezahlt hat.
Nun sinnt er auf Rache und kämpft allein in einem Chicago, das an einen Kontrollstaat erinnert. Doch wo Blume die Menschen überwachen und ausspionieren, sie gar kontrollieren möchte, kann ein guter Hacker eine Macht aufbauen, die alles andere zu unterschätzen ist.

Ich erinnere mich bei Watch_Dogs noch an viele Begebenheiten. Ubisoft ist mein liebster Entwickler und diese Reihe hier konnte sich bereits mit dem ersten Teil zu meiner zweitliebsten Reihe entwickeln (die Lieblingsreihe ist und bleibt Assassin’s Creed).
Ich habe dieses Spiel hier damals in einer Sonderedition vorbestellt und es nie bereut. Damals habe ich die ersten Missionen sogar noch allein gespielt, aber in dem Jahr kam Roberta sehr oft zu Besuch und deswegen haben wir dann Watch_Dogs gemeinsam gezockt. Die ersten Missionen kennt sie damit bis heute nicht.
Das Witzige ist, dass es das Ritual gab, dass sie mindestens ein Mal mit mir Watch_Dogs spielen musste, sobald sie in Ostfriesland war, wir die Geschichte aber erst nach vielen Jahren beendet haben. Grund dafür sind der unglaublich gut umgesetzte interaktive Multiplayer und die Rennen, denn die haben es uns besonders angetan. So waren wir zwischenzeitlich international sogar auf Platz 889 und das soll für uns etwas heißen.
Das Ritual mit Watch_Dogs hatten wir übrigens, bis wir zusammengezogen sind, also bis Mitte 2019.

Und dass wir uns so am Multiplayer aufgegangen haben, hat übrigens nichts mit dem Spiel an sich zu tun. Die Story ist zwar klassisch, hat aber viel Spaß gemacht. Wir mochten auch Aiden sehr gerne und die Missionen haben sehr gut unterhalten.
Es war nur einfach, dass die Ablenkung viel zu groß war und wir dann schnell den Weg verlassen und wie Kinder im Garten herumtollen.

Dass das Spiel zwar auch auf der PS4 herauskam, aber dennoch eben auch auf der PS3 gelauncht wurde, sieht man ihm mittlerweile natürlich mehr als deutlich an. Noch immer lieben wir den Grafikstil sehr, aber wenn man von neueren Spielen auf Watch_Dogs zurückwechselt, ist man doch schon ein kleines bisschen entsetzt.
Dafür ist die Welt nach wie vor sehr lebendig und wir finden noch immer sehr viel Spaß in einem virtuellen Chicago.
Obwohl so viel gemotzt wurde und angeblich niemand Watch_Dogs mag, ist es übrigens immer noch kein Problem, Mitspieler für ein Rennen zu finden, und auch gehackt wird man oft (was man übrigens ausstellen kann, für alle die darauf keine Lust haben). Minigames gibt es übrigens auch, an denen man sich gut aufhängen kann.

Mein Fazit

Natürlich ist Watch_Dogs nun schon ein wenig älter und bei Spielen sind diese paar Jahre quasi Jahrhunderte. Aber die Geschichte, Charaktere und Mechaniken sind gut gealtert. Uns hat das Game bisher immer nur Freude gebracht und auch der Multiplayer funktioniert immer noch.
Bei uns bekommt Watch_Dogs eine dicke und klare Kaufempfehlung.

Geschrieben von Judith


Links zu Watch_Dogs

Unsere Rezension zu „Watch_Dogs 2“

2 Kommentare zu „Rezension: Watch_Dogs“

Schreibe eine Antwort zu Rezension: Watch_Dogs 2 – Geschichtenblog des Bambusblatts Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s