Rezension: Die 13 Gezeichneten (Judith & Christian Vogt)

Judith & Christian Vogt - Die 13 Gezeichneten (Das Geheimnis der Zeichen 01)
(Copyright Cover: Bastei Lübbe / Copyright Foto: Das Bambusblatt)

„Die 13 Gezeichneten“ von Judith und Christian Vogt erschien erstmals am 23. Februar 2018 bei Bastei Lübbe. Es ist der erste Teil der Reihe „Das Geheimnis der Zeichen“ und in der broschierten Fassung 592 Seiten stark. Es wurde uns freundlicherweise als Rezensionsexemplar übergeben.

Was bleibt, wenn deine Kultur unterdrückt wird? Was bleibt dir noch, wenn du nicht mehr der sein darfst, der du wirklich bist?
Einst war Sygna als die Stadt des Handwerks bekannt, doch dann fiel Kaiser Yulian mit seiner Armee ein und besetzte sie. Er verbot den Ansässigen das Ausleben ihrer uralten Magie und zwang ihnen ein neues Leben auf.
Doch eine Rebellengruppe lässt sich nicht verbiegen. Statt sich mit der Peitsche „freiwillig“ in die Manufakturen prügeln zu lassen, um nicht zu verhungern, bieten sie dem Feind die Stirn.

Bis auf die Anfänge von Kapiteln und Sichten, die doch etwas sehr steif wirkten, war der Schreibstil flüssig, passend und gut zu lesen. Sehr schlicht gehalten war er weder im positiven, noch im negativen Sinne sehr auffällig und hat mich gut durch die Geschichte begleitet.
Und es war eine schöne Geschichte. Sie wartete mit vielen klassischen Handlungen auf, die hier und da vielleicht sogar etwas zu sehr Klischee waren (so zum Beispiel der Anfang, als der natürlich angetrunkene, in seinen Augen eigentlich doch sehr gute Kämpfer, bestohlen wird, als er über seine Reflexe nachdenkt und die Diebin an die selbstredend doch sehr schmierige Wache abtritt), aber allgemein einen soliden Fantasyroman bildeten.
Dabei gliederten sich auch die Charaktere sehr gut ein. Nichts Neues, aber dennoch sehr passend zu einem Fantasyroman, der mich überzeugen konnte.

Mein Fazit

Mit „Die 13 Gezeichneten“ haben die beiden Autoren ein solides Werk geschaffen, das zwar nicht das Rad neu erfunden hat, aber alles in allem sehr gut unterhalten konnte. Klassische Handlung, klassische Helden, klassischer Schreibstil. So bekommt es von mir eine Kaufempfehlung.

Geschrieben von Judith


Linksektion

Verlagsseite des Buches
„Die 13 Gezeichneten“ bei Thalia*

1 Kommentar zu „Rezension: Die 13 Gezeichneten (Judith & Christian Vogt)“

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