Interviewrunde 2: Janus Reihmann – Autor

Willkommen in der zweiten Runde der Interviews. Dieses Mal haben wir die Fragebögen je nach Tätigungsfeld umgestellt. Wenn Du Inspiration beim Ausfüllen brauchst, so stehen Dir eine Menge Autoreninterviews auf dem Blog zur Verfügung.
Behalte im Kopf: Das hier ist Dein Interview und Du darfst jeder Zeit Fragen auslassen!
Was Du allerdings nicht darfst – und da gab es in der letzten Runde teilweise wirklich Probleme mit:

  • Fragen auslassen ist in Ordnung, aber bitte lösche sie nicht aus dem Dokument, sondern lass sie stehen.
  • Verändere nichts an der Formatierung. Also was kursiv ist, bleibt kursiv, was dick ist, bleibt dick etc.
  • Verändere nicht die Reihenfolge der Fragen und bitte sieh möglichst davon ab, Fragen miteinander zu kombinieren!
  • Bitte schick das Interview als .doc oder notfalls als .docx (oder Papyrus) Format ein und nicht als zum Beispiel Apple Format.
  • Schick uns gerne noch Fotos von Dir oder Deinen Werken dazu. Links ebenso (diese speisen wir dann vernünftig mit ein). Bitte gib uns die Copyright-Angaben dazu.
  • Lies es am besten Korrektur, wir werden es nämlich nicht machen 🙂
  1. Fangen wir klassisch an. Möchtest Du uns etwas – oder auch viel – über Dich verraten?
    Wieso schreibst Du? Welche war Deine erste Geschichte? Wie sieht es mit Deinem Alltag aus? Familie, Job, Heimat, Haustiere? Was auch immer Du uns wissen lassen möchtest! Dieser Punkt gibt Dir die Freiheit, über Dich selbst zu erzählen. Immerhin bist Du der interessanteste Charakter in Deiner ganz eigenen Geschichte.

Tatsächlich arbeite ich schon an kleinen Geschichten, seitdem ich schreiben gelernt habe.
Damals mehr aus reinem Spaß, später mit dem ernsthaften Wunsch, Autor zu werden.
Ich möchte eine Botschaft vermitteln und die Welt ein klein wenig schöner machen mit meinen Büchern.
Meine erste richtige Geschichte handelte von einem Engel und der Person, welche er schützen musste. Sie war allerdings recht kurz.
Momentan arbeite ich allerdings nicht und verbringe die meiste Zeit mit Freunden, Familie und meinen Katzen.

  1. Was hast Du bereits veröffentlicht? Wo kann man etwas von Dir finden? Verlag, Selbstverlag, gemischt, alles kostenfrei auf Deiner Website? Oder doch auf Seiten wie Fanfiktion?

Bisher sind unter einem anderen Account auf Fanfiktion.de, Archive of our Own und Wattpad einige Fanfiktions von mir hochgeladen worden, allerdings möchte ich diesen geheim halten. Janus ist nur ein Pseudonym und ich möchte nicht offenlegen, wer ich bin. Auf meiner Website schreibe ich zudem ab und an einen Blogeintrag.

  1. Gibt es Mitautoren? Stell sie ruhig vor! Haben sie auch etwas einzeln veröffentlicht? Du darfst gerne etwas Werbung machen! Wenn nicht, kannst Du es Dir vorstellen oder hattest einmal welche?

Ich habe bisher zwei feste Mitautor*innen für zukünftige Projekte. Einmal Luisa Ruthe(zu finden auf Instagram unter luisa.ruthe). Sie hat bisher mehrere Romane veröffentlicht (darunter „Chaosbringer“, die „Halbwolf-Saga“ und „Der Orden der Flammen“). Sie ist ebenfalls als Lektorin zuständig und kümmert sich um meinen ersten Roman.
Und als zweites Flukke(auf Twitter zu finden unter @FLuKke2345FLuKke2345). Wir wollen gemeinsam eine Fantasy-Reihe verfassen, wobei sie zuerst aber ihr geplantes Projekt veröffentlichen möchte.

  1. Kennst Du den NaNo? Wenn ja, wie machst Du dort mit? Welche Erfolge hattest Du bereits? Oder siehst Du nur gerne zu, wie wir anderen Autoren uns im Schlamm wälzen? Hast Du noch nie davon gehört?

Den NaNo habe ich letztes Jahr zum ersten Mal kennen gelernt und mich Mitte November noch daran versucht.
In zwei Wochen konnte ich ganze 50.000 Wörter verfassen. Ich werde auch dieses Jahr die Chance nutzen und ein neues Projekt beginnen.

  1. Bist Du in einem Schreibforum aktiv? Warst Du es? Oder hältst Du nichts davon?

Angemeldet bin ich in zwei Schreibforen, allerdings ist meine Aktivität eher mau. Meist finde ich einfach nicht die Zeit, um dort regelmäßig online zu sein.

  1. Welche Art Schreiber bist Du? Plotter? Pantser? Plantser? Oder doch eher etwas anderes?

Ich kenne mich leider nicht so gut aus, was welchen Schreibtypen ausmacht. Im Grunde arbeite ich immer so:
Figuren erschließen
Grundplot entwickeln
Figuren ausarbeiten
Groben Handlungsverlauf erstellen
Schreiben

  1. Gehörst Du zu den Schreibern, die alles in einem Dokument runter rattern und dann korrigieren oder zu denen, die für jedes Kapitel ein eigenes Dokument haben? Oder wie machst Du das?

Tatsächlich mache ich beides. Erst alles auf einem Dokument vorschreiben, dann den ersten Editierungs-Durchgang auf einem anderen. Ich habe sogar noch mehr Dokumente.
Mein aktuelles Projekt hat folgende zu bieten:
Rohfassung
Uneditierte Kapitel
Bereits editierte Kapitel
Einzelne Kapitel für das Lektorat
Hintergrundinformationen

  1. Welche Freizeitaktivitäten hast Du, die Dir beim Schreiben helfen? Zum Beispiel Bogenschießen oder Reiten.

Ich höre gern Musik beim Scheiben der Rohfassungen. Sonst mache ich gern mal eine Pause und schreibe RPG oder spiele online/offline Games auf dem Laptop. Das hilft mir, den Kopf freizubekommen.

  1. Welches Genre bedienst Du am Liebsten und weshalb eigentlich?

Fantasy. Ich nutze es auch in Fanfiktions immer wieder. Es bietet sich sehr gut an, um Probleme aufzuzeigen, aber ohne jemanden direkt zu verurteilen.
Außerdem gibt es fast keine Grenzen. Man kann praktisch über alles schreiben.

  1. Papier, Laptop, Notebook, Notizblock, Sprachmemos, Handy, Tablet, Bleistift, Füller, Kuli, malst Du Portraits oder Karten? Nenn uns Deine kleinen Helferlein. Auch gerne Programme – wie Papyrus! Gerne mit Empfehlungen.

Ich schreibe unterwegs neue Ideen in kleine Notizbücher(dabei bevorzugt mit Bleistift und Kugelschreiber) oder auf einem Schreibprogramm per Smartphone.
Für meine Fantasywelt zeichne ich aktuell einige Karten, wobei ich Charaktere gern portaitiere.
Ganze Texte verfasse ich aber am Liebsten auf dem Laptop.

Da hatten wir nun die Fragen bezüglich Deiner Selbst. Je mehr Du uns erzählen willst, umso besser. Viele Autoren hatten in der letzten Runde Angst, dass sie viel zu viel geschrieben hätten. Aber das hat dann doch keiner geschafft (keine Herausforderung 😉 ).
Im Gegenteil hatten die meisten, die solche Angst hatten, kein außergewöhnlich langes Interview, also gibt es keinen Grund zur Sorge.

  1. Man kennt es ja, eigentlich sollte man niemals seine Helden treffen. Manchmal ist es jedoch ganz cool – uns ist das zum Beispiel ein Mal passiert – hast Du schon einmal Deinen (Buch-)Helden getroffen oder würdest Du gerne? Wie ist es gelaufen/ wie würdest Du es Dir vorstellen?

Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit dazu, einen meiner Helden zu treffen.
Wen ich gern einmal treffen würde, ist irgendein Musiker von der Band „Saltatio Mortis“. Ich mag ihre Musik sehr.
Von Freunden habe ich gehört, dass sie sehr offen gegenüber ihren Fans sind, sodass ich vielleicht irgendwann einmal die Gelegenheit bekomme, auf einem Mittelalter-Festival mit ihnen zu sprechen.

  1. Wo wir gerade bei Helden sind. Die Charaktere sind unsere (Anti-)Helden und halten uns auf Trab. Wie wichtig ist Dir ihre Tiefe? Oder magst Du es beim Lesen/Schreiben eher, sich auf andere Dinge zu konzentrieren? Zum Beispiel die Reise an sich und all ihre Spannung?

Meinen Charakteren widme ich besondere Aufmerksamkeit. Eine Welt wird erst durch sie lebendig, auch wenn das Drumherum ebenfalls eine größere Rolle spielt.
Daher versuche ich, beim Entwickeln der Figuren auf Tiefe zu achten. Der erste Eindruck soll nicht immer der Richtige sein.
Das bevorzuge ich auch beim Lesen. Ein Charakter darf mich gern auch überraschen.

  1. Wie viel Ärger bringen Dir Deine Figuren? Gehören sie, wie bei uns beim Bambusblatt, zu denen, die sich selbst benennen und Dir ihre Geschichte erzählen oder hast Du alles fest im Griff?

Es ist recht unterschiedlich. Manchmal suche ich gezielt nach Namen, manchmal kommt dieser mir spontan in den Sinn.
Was die Hintergründe angeht, spielt mein eigener Wille erst oft eine Rolle, doch manchmal „übernimmt“ die Figur mitten im Text selbst das Kommando und macht, was sie will.

  1. Oben wird es schon halb gefragt, aber: Nutzt Du Zeichnungen für Deine Charaktere? Programme, um sie genau zu erfassen, mit Stammbaum, Aussehen und dergleichen?

Ich fertige sehr häufig Zeichnungen und Steckbriefe für meine Charaktere an. Oftmals schreibe ich auch gern ihre Vorgeschichte auf, um während der Recherche und dem Schreiben immer wieder nachlesen zu können.
Digitale Bilder in Vollcoloration erstelle ich meist mit dem Zeichenprogramm „Krita“. Ansonsten nutze ich ebenfalls Papier und Bleistift.

  1. Die Frage gab es bereits beim letzten Mal, doch: Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Bisher noch nie. Wenn ein bestimmter Charakter nicht ganz passt, verändere ich ihn oder die Begebenheiten.

  1. Wie sieht es mit realen Vorbildern aus?

Es gibt einen älteren weiblichen Charakter, welcher teils meiner Oma nachempfunden ist. Ich mag es, bestimmte Eigenschaften von realen Personen zu übernehmen. Und bei ihr hat es sehr gut gepasst.

  1. Welche ist Deine beste Figur? Beziehungsweise Deine am meisten Geliebte? Und welche ist genau das Gegenteil?

Das ist eine ganz schwierige Frage. Im Grunde liebe ich alle meine Charaktere auf gleicher Basis. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, ist es wohl mein aktueller Protagonist, Toby. Er ist eine sehr vielschichtige Person.
Die von mir am wenigsten gemochte Figur ist vermutlich Tobys Vater. Was wohl daran liegt, dass er bestimmte Verhaltensmuster hat, die ich selbst nicht leiden kann.

  1. Wenn Du ungehorsame Figuren hast, wie würdest Du sie manchmal am liebsten „bestrafen“ (oder machst es im Buch sogar) oder was würdest Du ihnen gerne einmal freundlich ins Gesicht schreien?

Ich „bestrafe“ nicht gern. Stattdessen wage ich genau ab, was die Konsequenzen durch das Handeln meiner Figur sind. Wenn einer von ihnen jemanden absichtlich reizt, muss er damit rechnen, von dieser Person womöglich angeschrien wird.

  1. Hast Du schon mal einen Charakter getötet, bei dem Du das eigentlich nicht wolltest? Denkst Du da an Konsequenzen? Oder hat doch mal einer überlebt, der eigentlich seine Zeit hinter sich hatte?

Tatsächlich sollte ein bestimmter Charakter in meinem zukünftigen Projekt „Mirage“ sterben. Durch einen neuen Charakter hat sich die ganze Lage verändert und sein Tod wurde aus der Planung gestrichen.
Ich denke auch an Konsequenzen. Z.B., was es mit den anderen Figuren macht, mit denen er zu tun hat und was es für die Zukunft der Geschichte bedeutet.

  1. Hat eine traurige Szene in Deinen eigenen Werken Dich wirklich, und nicht nur so dahin gesagt, zu Tränen gerührt, weil die Figuren Dir so am Herzen lagen? Muss auch keine negative Szene sein, vielleicht haben sie sich endlich geküsst oder gar geheiratet? Vielleicht hast Du auch nicht mit ihnen gefühlt, sondern warst einfach nur sehr erleichtert, dass sie es gebacken bekommen haben?

Bisher gab es bereits mehrere emotionale Szenen, vor allem in der Rohfassung meines aktuellen Projektes, wo das vorgekommen ist.
Da ich ein sehr empathischer Mensch bin, fühle ich stark mit meinen Charakteren mit. Das ist manchmal nicht so leicht – Vor allem beim Überarbeiten.

Dann gehen wir nun einmal in die letzte Etappe!

  1. Als Autor bist Du vermutlich selbst Leser. Beschreibe uns doch gerne Deinen perfekten Leseabend, Lesemorgen oder wie auch immer Du liest. Ist das Notizbuch dabei stets gezückt? Stürzt Du Dich direkt auf jedes neue Werk Deines Lieblingsautors oder bist Du da eher „gildenfrei“ oder entspannt?

Ein perfekter Lesetag(mir ist die Zeit dabei egal) beginnt mit einem bereits gelesenen Werk oder einem neuen Band meiner liebsten Autor*innen.
Dabei eine schöne heiße Tasse Tee oder Kaffee und etwas zu knabbern.
Dabei entspannen ich mich am Liebsten völlig und konzentriere mich ausschließlich auf das Lesen.

  1. Hast Du Dich schon einmal an eine Lesung getraut? Vielleicht ja nicht in einer Buchhandlung, aber eine Wohnzimmerlesung oder über einen Discordserver für Autoren? Das alles kommt ja immer mehr. Oder willst Du – verständlicherweise – niemanden einfach in Deine Wohnung lassen? Traust Du Dich laut vorzulesen?

Lesungen halte ich meist online oder vor Freunden ab. Im Discordserver „Fluss der Fantasie“ werden wöchentlich Lesungen von Autor*innen angeboten. Diese habe ich bereits zweimal in Anspruch genommen.

  1. Wo wir gerade bei Mut sind: Hast Du Dich schon einmal etwas getraut zu schreiben, bei dem Du am Ende dennoch da gesessen und Dich für mutig gehalten hast oder dumme Kommentare befürchten musstest?

In Fanfiktions gab es bisher einmal etwas, das ich sonst nie in einen Text schreiben würde. Das war eine nicht jugendfreie Szene. Ich wollte es einfach mal ausprobieren, aber es ist mir doch ziemlich unangenehm.

  1. Frage an (ehemalige) Selfpublisher: Machst Du Deine Cover selber oder leistest Du Dir einen Designer? Wie läuft es bei Dir in die ein oder andere Richtung ab?

Mein erstes Cover ist selbstgestaltet, nachdem ich bei zwei Freunden angefragt habe. Sie hatten leider nicht die Zeit, um sich darum zu kümmern. Auf das Ergebnis bin ich auch ziemlich stolz.

  1. Wie holst Du Dir Rezensenten? Wo findest Du sie? Welche Tipps (auch Blogs, wenn diese die Empfehlungen erlauben) hast Du?

Bisher habe ich noch nichts in Buchform veröffentlicht, von daher sorge ich eher vor über Twitter und Instagram.

  1. Wie gehst Du mit Rezensionen, negativ und positiv, um? Welche Tipps oder Anmerkungen hast Du für andere Autoren?

Vorerst besitze ich ausschließlich Erfahrungen mit Reviews bei Fanfiktion(überwiegend positiv mit einigen Verbesserungsvorschlägen).
Negative Reviews lese ich genau durch und schaue, ob es angemessen ist oder nicht. Wenn dieser nur aus reinem Niedermachen besteht, ignoriere ich es, auch wenn es dennoch wehtut. Bei echter Kritik nehme ich mir diese zu Herzen und versuche, an meinen Texten zu arbeiten.
Bei jeder Art von Review bedanke ich mich mit einer Antwort.
Ein Tipp an andere Autoren: Jedes Buch bekommt negative Rezensionen. Macht euch also nicht verrückt.

  1. Für alle, die schon mal beim Verlag veröffentlicht haben: Wie läuft dieser Prozess ab? Gibt es Tipps von Deiner Seite? Vor allem Geheimtipps und „nicht nur“, dass man es immer weiter versuchen soll? Wie ist das Gefühl, sein Werk in einer Buchhandlung zu sehen?
  1. Auch an die Selfpublisher, wie ist das Gefühl, sein Buch in der Handlung zu sehen? Und wie kommt ihr dorthin? Sprecht ihr zum Beispiel die Händler an?
  1. Möchtest Du jemanden grüßen? Menschen danken? Ihnen hier eine Spalte zur Verfügung stellen?

Hier bedanke ich mich bei meiner Lektorin Luisa Ruthe, welche mir immer Mut macht, weiter an dem Buch zu arbeiten. Ebenso an einen meiner besten Freunde, Ryon, welcher mir seinen Charakter Ashur freundlicherweise geliehen hat. Und an alle meine bisherigen Testleser. Dank ihrem Feedback konnte ich vieles besser machen.

  1. Wie beim letzten Mal möchten wir Dir hiermit die Möglichkeit geben, Dich anzubringen, Deine Werke anzupreisen, Werbung zu machen. Und/oder ein Schlusswort hinzuzufügen.

Für alle interessierten Personen: Gegen Ende des Jahres veröffentliche ich mit großer Wahrscheinlichkeit mein erstes Buch „Wie Sternenlicht im Regen“(entweder über einen kleinen Verlag oder im Selfpublishing). Wer mehr Informationen sucht, kann mir gern auf Twitter oder Instagram folgen.
Vielen Dank an alle, welche bis hier gelesen haben und dass ich Teil dieses Interviews sein darf.

(Copyright Janus Reihmann)

Klappentext:

Ich neigte den Kopf leicht zur Seite und erspähte aus dem Augenwinkel eine dunkle Gestalt, die direkt neben mir am Zaun stand und rauchte. In weite Ferne starrend. Diese Person schien es nicht zu kümmern, dass ich hinter der Absperrung stand. Dem Tode nah.
Dabei meinte ich es völlig ernst, denn ich würde springen.

Toby will seinen aussichtslosen Alltag beenden. Eines Abends steigt er auf ein altes Firmendach, um herunterzuspringen. Sein Vorhaben steht fest, bis ein Fremder ihm in die Quere kommt. Ashur beginnt, seine Mauern einzureißen. Aber wird er Toby damit retten können? Oder ist das nur ein Aufschub für das Unvermeidliche?

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1 Kommentar zu „Interviewrunde 2: Janus Reihmann – Autor“

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