Filmwoche 2021

Mo. 11. Januar 2021 „I am the pretty Thing that lives in the house“

Letztes Jahr haben wir bereits eine Filmwoche gemacht. Wer sich nicht erinnert oder gerne nochmal den Beitrag sehen will, kann das hier machen. Und auch dieses Jahr dachten wir uns, wäre es schön, im Januar erneut eine Woche lang jeden Tag einen Film zu sehen, den wir bis dato beide noch nicht kannten.
Den Anfang hat tatsächlich ein Horrorfilm gemacht.
Am Anfang waren wir ja sehr gespannt auf „I am the pretty Thing that lives in the House“. Eine Autorin? Ein Horrorfilm? Das Visuelle schien im Trailer auch zu überzeugen. Also dachten wir uns, dass wir den Film mit in die Tüte der Filme werfen, damit wir ihn dann auspacken können.
Ein paar haben es ja dann gestern auch auf Twitter gesehen, wie der Film uns zugesagt hat. Oder eher auch nicht, denn würde ich Sterne verteilen, würde „I am the pretty Thing that lives in the House“ nur 3 von 5 bekommen und das eigentlich auch nur, weil wir die Idee, die Bilder und manche Elemente der Umsetzung gut fanden.

Aber fangen wir mal am Anfang an.
Wie immer haben wir gekocht und uns dann gemütlich eingekuschelt. Die Filmwoche hatte ihren ersten Tag, also warteten noch sieben Filme auf uns, die wir alle schauen wollten. Schon am Nachmittag hatten wir aber beschlossen, dem ersten von zwei Horrorfilmen seinen Auftritt zu geben.
Nun und dann? Wir saßen da und aßen, und der Film fing erst einmal damit an, dass eine verschwommene Frau mit ruhiger Stimme und kleinen eingestreuten Szenen einen Monolog hält. So weit so gut, aber der Monolog ging einige Minuten (gefühlt waren es um die 400, in Wirklichkeit, glaube ich, irgendetwas zwischen 5-10).
Hätte ich den Film nicht mit Roberta zusammen und in der Filmwoche gesehen, ich hätte innerhalb der nächsten Minuten bestimmt, ob ich ihn abbreche oder nicht. Nun, so habe ich ihn zu Ende gesehen.
Als die ersten Minuten vorbei waren und wir die Schauspielerin dabei beobachten konnten, wie sie uns beobachtet, konnten wir endlich zur Geschichte kommen. So weit diese sich entfalten durfte. Wir lieben es ja eigentlich beide sehr, wenn nicht alles direkt auf den Tisch geklatscht wird. Mitraten und eine Atmosphäre, die sich allmählich aufbaut? Ja! Schon bei unseren Büchern bemerkt man, dass wir kein Freund davon sind, innerhalb der ersten Seiten alles erklärt zu bekommen, und sind wir mal ehrlich: Stell dir vor, du bist ein Protagonist, ohne es zu wissen, du stellst dich nicht ewig hin und erklärst gedanklich alle deine Schritte, deine Familie, deine ganze Welt. Warum auch? Du kennst sie ja.
Aber „I am the pretty Thing that lives in the House“ bot nur äußerst wenig Erklärung und am Ende auch keine wirkliche Aufklärung. Sucht man im Internet, findet man viele Fragezeichen. Manche Sachen hätten für uns nicht mal aufgeklärt werden müssen (zum Beispiel, was Polly in Iris‘ Ohr murmelt), andere Sachen, wie die Geschichte von Polly, hätten weiter beleuchtet sein müssen. Dabei beziehen wir uns nicht einmal auf das Ende, an das sich Polly nicht mehr erinnern kann, denn wer sollte es dann erzählen?
Aber nach 1 ½ Stunden Film hat man nur eine merkwürdige Mischung aus langatmigem Herumgerätsel, das nie aufgeklärt wurde, und einem Film, der eigentlich so gar keine Handlung hatte. Das Zeitgefühl erinnerte mich stark an das Jahr 2020, nur war das deutlich unheimlicher. So viel wurde angerissen, aber nichts vertieft.
Die Symbolik vieler Sachen fanden wir dabei sogar wirklich cool (wie die Tatsache, dass Lilly anscheinend an Phobien leidet?). Und die visuelle Darstellung der Geister war klasse. Aber das war es dann auch schon. Kein Film, der sich in unseren Augen gelohnt hat.
Zu viel angerissen, zu wenig erklärt. Die Erzählperspektive und das Visuelle waren zum großen Teil gut, aber der Rest war eher wie gewollt, aber nicht gekonnt. Sehr, sehr schade. Der Horror blieb dabei auch eher auf der Strecke.


Di. 12. Januar 2021 „Crimson Peak“*

Und da haben wir nicht nur den zweiten Film, sondern gleich auch noch den zweiten Horrorfilm in der Reihe!
Wir dachten uns, nachdem der erste Gruselstreifen uns ja eher enttäuscht hatte, wollen wir den Zweiten gleich hinterherschieben. Entweder haben wir dann die Horrorfilme hinter uns (weil Horror hin und wieder dazu neigt, keine großartigen Filme herauszubringen) oder der gute Horrorfilm verdeckt den nicht so Guten.

Tja und was sollen wir sagen? Wir bereuen es, diesen Film gesehen zu haben, nur aus einem einzigen Grund: Wir können ihn jetzt nicht nochmal das erste Mal sehen! Ganz ehrlich, wir waren gestern Abend mehr als begeistert und würden dem Film 6 von 5 Sternen geben (nein, ich habe die Zahlen nicht vertauscht).
Was hat uns denn so mega gefallen?
Alles eigentlich. Ganz genau gab es eigentlich nur eine Sache, die ich ein wenig komisch fand, und das war die Tatsache, dass hin und wieder ein Punkt auf dem Bildschirm anvisiert wurde (zum Beispiel ihr Auge, ganz am Anfang) und der Bildschirm schwarz wurde, bis auf einen Kreis um diesen Punkt, der einige Sekunden später nachfolgte.
Ansonsten? Wir haben eine spannende Geschichte zum Mitraten. Visuell unglaublich schöne Effekte, eine Menge Details (am Ende wurde uns zum Beispiel etwas bewusst: Die Farbe der Geister scheint etwas zu bedeuten). Wir haben großartige Schauspieler, die sehr gute Figuren spielen. Wir haben eine taffe Protagonistin, die aber auch nicht alles allein schafft.
Der Vater jener Protagonistin wurde übrigens von Jim Beaver gespielt. Wer sich fragt, wer das ist: Bobby aus Supernatural. Wir haben uns wie Bolle gefreut, als wir das gesehen haben! Auch das Verhältnis von Tochter und Vater war sehr angenehm. Weder war es merkwürdig schmierig, noch verbissen hasserfüllt oder dass Daddylein sein kleines Mädchen verwöhnte und über sie hinweg entschied. Nein, Papa hat seine Tochter in ihren Träumen unterstützt, gleichsam aber eine selbstbewusste und intelligente Frau großgezogen, die er auf einer Ebene mit sich sieht.
Und wer sich nun den Trailer ansieht und bemerkt, dass Tom Hiddleston nicht nur den Protagonisten spielt, sondern es auch zu gewissen Szenen kommt: Ja, zu einer. Und ja, für alle, die auf ihn stehen (hüstel) war das schon ein weiteres Argument, den Film zu sehen.
Für alle, die das nicht so interessiert: Es ist keine außergewöhnlich lange Szene (sie ist eigentlich sehr dynamisch, doch kurz abgespielt, ehe ausgeblendet wird) und sie zeigt auch nicht sonderlich viel. Schlüpfrig ist sie ebenfalls nicht.

Kurz zusammengefasst: Großartige Schauspieler verkörpern tolle Figuren, die sich in einem Konstrukt aus spannender Story und schönen Effekten wiederfinden. Die knapp 2 Stunden Film fließen einfach nur so dahin.
Allerdings: Einen richtig gruseligen Film sucht man hier vergebens. Er ist ein wenig unheimlich, aber, wie so oft, gilt, dass der Anfang schlimmer ist als der Rest.


Mi. 14. Januar 2021 „The Aeronauts“

Ein weiterer Film, der uns absolut begeistern konnte und bei dem man gar nicht bemerkte, wie die Zeit so dahinfloss.
„The Aeronauts“ beschäftigt sich mit der Wissenschaft der Metrologie. Genauer, wie die Menschheit durch einen Wissenschaftler dahin kam, der sich nicht einfach in seine Grenzen weisen ließ.
Der Film ist hochgelobt für die Kamera, die Bildführung, die Schauspieler, die Kulissen und den Sound und wir können uns diesem Lob nur anschließen. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich auf zwei Arten.
Wir haben die Vergangenheit, wie die beiden Protagonisten dahin kamen, wo sie nun sind. Und wir haben die aktuelle Situation im Heißluftballon und wie die beiden immer höher und höher steigen.
Übrigens werden die Protagonisten von Eddie Redmayne und Felicity Rose Hadley Jones gespielt. Vom Ersten sind wir ohnehin riesige Fans, mitunter durch seine Performance in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, in der er Professor Stephen Hawking verkörpert. Hawkings Frau wird dabei von Felicity Rose Hadley Jones gespielt.
Wir sind beeindruckt von der gewaltigen Atmosphäre, die dieser Film gebildet hat, und saßen begeistert vor dem Fernseher, als wir die Dynamik der Charaktere gesehen haben. Und Amelia Wren, wie die Protagonistin und Pilotin hieß, hat mit ihrem Mut ganz schön etwas hergemacht. Wie sie sich durch die Situationen kämpft und ihr Körper dabei langsam gegen sie angeht, war beeindruckend gespielt.
Eigentlich gab es nur eine Sache, die ein wenig enttäuschend war, denn nach dem Film haben wir ein bisschen etwas gelesen und ich finde es sehr schade, dass es diese Reise zwar wirklich gab, Amelia in Wirklichkeit jedoch ein sehr mutiger Pilot war, der sein Leben aufs Spiel gesetzt und gegen sich und die Natur gekämpft hat. Warum er im Film durch eine Frau, zusammengesetzt aus mehreren mutigen Frauen der Historie, ersetzt worden ist, haben wir jetzt leider nicht ausmachen können, aber einen leicht faden Beigeschmack behält das bei. Schließlich war Henry Coxwell der echte Held damals und umso trauriger finden wir es, dass er einfach durch einen anderen Charakter ersetzt worden ist.
Ignoriert man diese Tatsache aber, hat man zwei tolle Figuren, wobei Amelia eine unglaublich taffe Person ist, die man nicht unterschätzen sollte.


Fr. 16. Januar 2021 „John Wick“*

Ein Actionfilm, über den wir schon viel Gutes gehört haben. Und wir können uns dieser Meinung nur anschließen.
Sind wir mal ehrlich, ja, es gibt Actionfilme mit Handlung, aber die meisten Filme dieser Art sind nicht auf eine komplizierte Geschichte ausgelegt. Und das ist auch gut so (nicht, dass die anderen schlecht wären). Actionfilme sollen vor allem durch coole Szenen und, wie der Name ja sagt, Action unterhalten. Nicht durch eine lange und am besten noch möglichst dramatische Story, voller Liebe und Hingebung und Verlusten.
Dennoch war die Geschichte von John Wick gut. Auch wenn sie natürlich ziemlich wenig umrissen wird, so hat sie der ganzen Sache eine gewisse Gewürzmischung beigefügt. Mittlerweile weiß eigentlich das ganze Internet, weshalb John Wick auf Rachefeldzug geht (sowohl wegen seiner Frau als auch dem Tod eines gewissen Charakters), aber ich gehe dennoch mal nicht weiter darauf ein.
Die Dynamik, da haben wir das Wort wieder, war hier nicht zwischen den Figuren, sondern in der Choreografie. Licht, Kamera, Schauspieler und Sound haben sich perfekt ineinander gegliedert und einen bildgewaltigen und (ja, ich muss das Wort nochmals nutzen) coolen Film herbeigezaubert.
Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächsten Teile.


Sa. 17. Januar 2021 „Ma Rainey’s Black Bottom“

Ein Film, den wir leider abbrechen mussten.
Wir hatten uns sehr auf diese Idee gefreut, denn der Musikstil gehört zu uns (wir lieben Musikgeschichte) und auch so waren wir gespannt, denn da die Protagonisten schwarz sind und es auch noch gerade zu einer Zeit spielte, in der die Rassentrennung in den USA noch deutlich schlimmer war, haben wir eine tiefgründige Geschichte erwartet, die neue Blickwinkel gibt.
Ob dieser Film letztendlich zu neuen Blickwinkeln kommt, können wir nicht beurteilen, weil wir es nicht einmal weit geschafft haben.
Was hat uns gestört?
Es waren vor allem zwei Dinge. Zum einen fiel es uns ein wenig auf die Nerven, wie oft die Protagonisten das N-Wort fallen lassen – teilweise war die Hälfte des Gesprächs nur aus diesem Wort geformt – und dann die Gespräche selbst.
Es gibt den jungen Protagonisten – dessen Namen ich mir nicht mal mehr gemerkt habe – und es gibt die Sängerin. Und beide benutzen fast ihre komplette Zeit nur dazu, um auf anstrengende Weise ihren Willen durchzubekommen. Langatmige, unsinnige Gespräche, bei dem es kein Vor und Zurück gibt.
Dabei das Hauptthema: Wie spielen wir denn nun „Ma Rainey’s Black Bottom“? Auf die alte Art, wie die Sängerin es möchte, oder auf die neue Art, wie der Junge es verlangt?
Die Sängerin jedenfalls ist noch nicht da, sie kommt viel zu spät. Also unterhält sich die Band darüber, diskutiert aber nicht richtig, sondern macht daraus eher einen Walzer auf dem Meer. Dann wird zugestimmt, im nächsten Satz wieder nicht, dann wieder zugestimmt, im nächsten Satz wieder nicht.
Dann haben sie sich endlich halbwegs geeinigt und die Sängerin kommt um die Ecke, motzt und das Spielchen geht von vorne los. Viel mehr danach, nachdem der Junge seine Hintergrundgeschichte erzählt, haben wir nicht mehr geschaut. Der Film hat zumindest mich dermaßen gelangweilt, dass ich anfing, mich mit allem möglichen zu beschäftigen, ehe Roberta, die es bereits mehrfach erboten hatte, nicht mehr länger nachgefragt sondern einfach gehandelt hat. Der Film war aus und wir hatten den Abend für uns.
Schade. Sehr schade. Wir haben so viel Hoffnung in diesen Film gesetzt, aber diese langatmigen, zu nichts kommenden Gespräche waren einfach nur anstrengend.


So. 18. Januar 2021 „Susi und Strolch (Live Action Version)“

So wirklich war das einfach nicht unsere Filmwoche. Im letzten Jahr gab es nur einen einzigen Film, den wir nicht mochten. In diesem Jahr sah das anders aus.
Ehrlich gesagt, haben wir beide erwartet, dass der Film, den wir vermutlich nicht mögen würden, dieser hier ist. Aber wie man ja gelesen hat, ist er in guter Gesellschaft.
Susi und Strolch war schon immer einer meiner Lieblingsfilme (mein erster Hund hieß demnach auch Susi). Dass die Live Action Verfilmungen von Disney meistens eher semibegeistern, das wissen wir, uns geht es ja auch so.
Aber dieser hier hat mich dann doch richtig enttäuscht.
Ich wünschte mir, dass man sich entweder sehr gut an die Vorlage hält oder die Vorlage so weit ändert, dass es ein eigenständiger Film wird. Nur hier und da Dinge abzuändern, die nicht einmal Sinn machen, das ist einfach nur traurig. Davon ab, dass die Gesichtsanimationen von zumindest Susi doch sehr gruselig aussahen.
Warum zum Beispiel Jock jetzt eine Hündin ist, die immer Model für ihre merkwürdige Besitzerin spielen muss, weiß ich nicht.
Weshalb Susi am Ende keine Welpen hat? Keine Ahnung.
Wie Susi mit der Tante umgeht, den Maulkorb bekommt, diesen wieder loswird, ins Tierheim kommt und gerettet wird. Strolchs Charakter. Alles geändert. Warum der Hundefänger jetzt auch noch so eine große Rolle bekommen hat, nur weil es zurzeit modern scheint, einen korpulenten Mann als Witzfigur darzustellen, der von einer Sache (wie Strolchs Gefangennahme) verzehrt wird, die andere nicht verstehen, ist mir ebenfalls ein Rätsel, genauso wie die Tatsache, dass der Humor des Filmes stark ins Lächerliche verbannt worden ist.
Eine Änderung, die ich persönlich als sehr empfindlich sah, gab es auch, aber darauf möchte ich jetzt tatsächlich nicht weiter eingehen.
Damit absolut keine Empfehlung, sich den Film anzusehen. Lieber hält man sich ans Original, auch wenn ich es ganz schön fand, dass am Anfang und am Ende des Filmes die Sache mit den Zeichnungen, die man schon im Ursprungsfilm sieht, eingebaut worden ist (und das auf sehr schöne Art).


So. 18. Januar 2021 „Long Riders“*

Der obligatorische Western. Da haben wir ihn.
Long Riders habe ich 2020 zum Geburtstag bekommen, da mir zwei liebe Freundinnen ein Westernpaket zusammengestellt haben. Für Roberta war das vermutlich eine Ehrensache, denn die ist durch ihre Mutter an Western gewohnt und mochte sie auch schon länger, für Nina war es vermutlich hauptsächlich ein Spaß, weil sie sich über meine Euphorie, wann immer Arthur Morgan oder Red Dead 2 positiv erwähnt werden, sehr freut.
Ja, da gab es ein Westernpaket. Mit Sheriffstern, einer gigantischen Tasse, deren Griff eine Pistole ist und auf deren Seite ein Wantedposter von Billy the Kid prangt, einen Roman, der zwar schon lange gelesen und rezensiert worden ist, dessen Rezensionsveröffentlichung aber durch Laptop Kevins Koma immer wieder verschoben werden muss. Und neben ein paar weiteren Sachen eben auch diesen Film.
Ursprünglich habe ich ihn immer aufbewahren wollen, falls Nina mitsehen will, aber Corona macht ja grundweg einen Strich durch die Sache und deswegen kam er in die Filmwoche, weil wir noch einen Western suchten.
Spaß hat er auf jeden Fall gemacht. Er beschäftigt sich mit Jesse James und dessen Gang. Auch ist er mal etwas neuer (ca. 1980 gedreht) als der Standardwestern, den wir ansonsten dabeihaben. Die Effekte sind dafür echt gut.
Die Geschichte war allerdings sehr verwirrend, wenn man sich mit Jesse James nicht weiter befasst hat. Und da wir da beide noch gewisse Lücken hatten, hat Roberta die Zeit während einem der sehr langen Dialoge genutzt, um mal zu recherchieren. Danach hat sie immer wieder Informationen für mich eingestreut. Das machte den Film gleich nochmal interessanter, vor allem, da er sich bei vielen Punkten an die Geschichte hält.
So war er doch empfehlenswert und hat unsere Neugierde auf diesen Mann weiter geweckt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s