Rezept: Kartoffelsuppe

Im Jahr 2019 sind wir zusammen in die WG gezogen und weil wir so viele tolle Freunde haben und auch Neue dazugekommen sind, und wir uns noch dazu gerne gruseln, musste eine Halloween/Samhain Feier her.
Zugegeben, sie war zwar wesentlich kleiner, als eigentlich geplant, denn viele konnten nicht kommen und letztendlich haben wir hauptsächlich da gesessen, gegessen und Karten gespielt, aber so eine richtige Halloweenfeier sollte es ja auch gar nicht werden. Allein schon, weil ich zum Beispiel gar keinen Alkohol trinke. Kostüm war aber dennoch Pflicht!
Und was sollen wir sagen? Es hat enorm Spaß gemacht, so einfach es auch war. Zum Essen gab es Kräuterbutter-Baguettes , die jeder nach seinem Belieben in unserem Minibackofen warm machen konnte. Außerdem Kürbissuppe, die großen Anklang fand, aber irgendwie hat der Kürbis sich so widersetzt, dass die Muse, die Suppe nochmals zu kochen, fehlt. Und eben diese Kartoffelsuppe, die wir seither öfter gegessen haben. Natürlich nicht im Sommer, aber jetzt, da die Tage wieder herbstlicher werden – endlich! – und danach der Winter an die Tür klopft, kann es mitunter das beste Mittagessen sein. Warm, günstig, lecker, einfach zu machen und sättigend. Einfrieren kann man die Suppe übrigens auch problemlos.

Was ihr organisieren müsst, sofern ihr diese Dinge nicht eh noch Zuhause habt:

800g Kartoffeln, die Mehligkochenden!
1-2 Möhre(n)
1 Knoblauchzehe oder -pulver
Zwiebel
50g Butter
800ml Gemüsebrühe
200ml Schlagsahne
Salz und Pfeffer

Wenn ihr euch das Originalrezept anseht, stellt ihr fest, dass ich mal wieder Dinge abgeändert habe. Wer hier öfters mal rein linst, wird das ja bereits das ein oder andere Mal festgestellt haben (bzw. so gut wie immer).

Schälen und schneiden, was es zu schälen und schneiden gibt (übrigens schäle ich nie Möhren).
Dann die Butter in den Topf geben und die Zwiebeln (und den Knoblauch) darin glasig dünsten. Wenn dieser Schritt erledigt ist, kommen die Kartoffeln und Möhren hinzu und alles wird mit der Gemüsebrühe aufgegossen. Nach 25 Minuten bei mittlerer Hitze Topf vom Herd nehmen und die Zutaten pürieren.
Danach eigentlich nur noch die Sahne dazugeben, würzen (mit Salz, Pfeffer und dem eventuellen Knoblauchpulver) und fertig. Dazu schmeckt zum Beispiel frisches (Aufback)Baguette superlecker!

Geschrieben von Judith

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