Rezension: All the Stars and Teeth (Adalyn Grace)

Adalyn Grace - All the Stars and Teeth
(Copyright Cover: Imprint Verlag / Copyright Foto: Das Bambusblatt)

„All the Stars and Teeth“ von Adalyn Grace erschien auf Englisch am 09. März 2020 als Hardcover und am 04. August desselben Jahres als Softcover im Imprint Verlag.

Amora Montara ist die Prinzessin des Inselkönigreichs Visidia und hat ihr ganzes Leben damit verbracht, die Magie der Seelen zu meistern, denn nur wenn sie beweisen kann, diese zu beherrschen, ist sie es würdig, die neue Königin zu werden.
Die Demonstration dieser Macht geht jedoch schief und Amora ist gezwungen, zu fliehen.
Sie geht einen Handel mit dem Piraten Bastian ein. Er soll ihr helfen, zu beweisen, dass sie die Richtige für den Thron ist, und im Gegenzug soll sie ihm helfen, seine gestohlene Magie zurückzuerlangen. Auf ihrem Weg begegnen ihnen viele Gefahren, nicht zuletzt eine neue mächtige und gefährliche Magie, die alles ins Chaos stürzen könnte.

Mir ist das Buch auf Pinterest aufgrund des Covers aufgefallen, denn das ist wirklich, wirklich hübsch. Ozeancover locken mich sowieso immer an und auch der mysteriöse Klappentext klang interessant und spannend genug, damit ich das Buch gerne haben wollte. Zwar lese ich lieber auf Deutsch, doch dass es nur in englischer Sprache (zumindest vorerst) erscheinen würde, hat mich nicht abgeschreckt.
Als es dann in der WG eintrudelte, habe ich mich sehr darauf gefreut, es aber erst einmal zu vielen anderen Meeresbüchern ins Regal gestellt, um es dann im Sommer zu lesen.

Ich muss gestehen, dass ich weit leider nicht gekommen bin. Ich habe dieses Buch schon sehr früh abgebrochen, was ich selbst als äußerst schade (aber dennoch die richtige Entscheidung) empfinde. Ich hatte mich ja darauf gefreut und ich bin auch immer noch der Meinung, dass die Geschichte an sich sehr interessant klingt. Magie, Piraten, Seefahrt, rachsüchtige Meerjungfrauen – von diesen Komponenten her klingt es eigentlich wie genau das richtige Buch für mich.
Über viele Dinge, die mir nicht so gefallen, kann ich bei Büchern auch ganz gut hinwegsehen, wenn es mich trotzdem interessiert. Aber „All the Stars and Teeth“ hat leider einen Makel erwischt, mit dem ich mich gar nicht anfreunden kann und der mir jeglichen Spaß an der Geschichte nimmt.
Mit Informationen erschlagen zu werden, selbst wenn sie nicht in die Szene hineinpassen.
Für mich persönlich müssen die wichtigen Informationen, die man als Leser braucht, um die Geschichte zu verstehen, in eben jene eingewoben sein und nicht einfach aufgezählt werden. Dabei geht für mich die gesamte Spannung flöten.

Deswegen kann ich auch leider nichts zu anderen Punkten dieser Geschichte sagen, da ich sie, wie erwähnt, sehr früh abgebrochen habe. Das mache ich nur äußerst ungern, denn oft wird es im Laufe des Buches ja auch noch besser, aber ich konnte mich wirklich gar nicht dazu durchringen, weiterzulesen.

Mein Fazit

„All the Stars and Teeth“ sieht wundervoll aus und klang für mich sehr vielversprechend, aber leider musste ich das Buch schon nach kurzer Zeit abbrechen, da ich mich einfach auf die unschöne Art mit Informationen erschlagen fühlte.
Vielleicht gebe ich dem Buch eines Tages noch einmal eine Chance.
Da meine Meinung aber eben nur meine Meinung ist und weder die absolute Meinung sein kann noch möchte, bitte ich euch, wie wir das auch bei anderen Abbruchrezensionen tun, noch in andere Bewertungen hineinzuschauen und euren Kauf nicht nur von unserer Rezension abhängig zu machen.

Geschrieben von Roberta

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„All the Stars and Teeth“ auf Thalia*

1 Kommentar zu „Rezension: All the Stars and Teeth (Adalyn Grace)“

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