Chicken-Fajita Quesadilla

Ein Rezept, das neu bei uns eingezogen ist und direkt Begeisterung in uns loslöste, war dieses hier.

Die Quesadilla schmeckt wirklich hervorragend und hat uns auch dazu gebracht, die Sour Cream einfach mit gebratenen Wraps zu essen – Wraps haben wir ohnehin sehr oft im Haus, da wir Frischkäsewraps lieben!

Chicken-Fajita Quesadilla
(Copyright: Das Bambusblatt)

Was braucht man?

  • Wraps! Tortilla Wraps, um es genau zu sagen. Pro Quesadilla braucht man übrigens 2 davon.
  • Laut Rezept braucht man 200g geriebenen Cheddar, aber den haben wir nicht gefunden. Rapselgouda hat es aber auch getan und ich bin mir absolut sicher: Das war ungefähr ein Eimer mehr als 200g (pro Quesadilla).
  • 200g Hähnchen. Daran haben wir uns sehr gut gehalten. Bitte vorher durchgaren/braten!
  • 1 gelbe und 1 rote Paprika
  • 1 handelsübliche weiße Zwiebel
  • 1 Becher saure Sahne
  • Schnittlauch und Petersilie
  • Zitronensaft
  • Obligatorisch: Salz und Pfeffer

Übrigens haben wir uns für dieses Rezept endlich Schnittlauch und Petersilie als richtige Pflanzen geholt, ganz so, wie wir es eh vorhatten.

So, jetzt kommen wir zur Zubereitung und die ist sogar sehr einfach. Zunächst putzt man Paprika und Fleisch, schneidet beides, genauso wie die Zwiebel und die Kräuter, sehr klein und das Fleisch wird schon mal gebraten.

Eine Grillpfanne oder einen Toastgrill (aber zur Not geht bestimmt auch eine ganz normale Pfanne), erhitzen, Wrap rein (wir brauchten kein Fett, da Grillpfanne) und kurz braun werden lassen. Da ich mich vor dem Umkippen ein wenig gefürchtet habe – immerhin besteht das Rezept quasi aus Käse, der gerne auseinanderfällt – habe ich beide Wraps schon mal angebraten, aber den letzten davon so gedreht, dass die ungebackene Seite nach unten kommt, dann kam Käse drauf, Paprika, Hähnchen und noch ein wenig Käse und dann der von beiden Seiten bereits gebratene andere Wrap als Krone. Leider schmolz der Käse nicht wie gewünscht und der Deckel saß sehr locker, aber geschmeckt hat es super und so entstand auch die Idee, einfach gebratene Wraps in die Sour Cream zu dippen, also alles in Ordnung. Nur für alle anderen, die sich nicht trauen, einen losen Käseturm mit Hilfe von Pfannekippen und Teller herumzudrehen.

Während das Ding seine paar Minuten in der Pfanne absolviert, kann übrigens die Sour Cream angemixt werden.

Saure Sahne mit den Kräutern und dem Zitronensaft mischen und abschmecken. Wir haben übrigens als Zitronensaft das Konzentrat aus der guten alten Plastikzitrone genommen (aber Vorsicht, es ist ein Konzentrat!). Die Sour Cream ist purer Genuss und ein Stück vom Himmel.

Das Original-Rezept findet ihr übrigens hier.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s