Autoreninterview Sanela Egli

Danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, ein kleines Interview mit uns zu machen! Wir freuen uns sehr auf Deine Antworten und sind gespannt, wie andere Autoren diesen Fragebogen ausfüllen werden.

Nochmal kurz etwas zum Bambusblatt: Wir sind ein Team aus zwei Autoren und einem verfressenen Panda. Wir arbeiten hart daran, dass es von uns kostenlose Geschichten geben wird. Außerdem gibt es den Blog, auf dem wir Rezensionen schreiben und eben auch die Interviews posten werden. Zudem toben wir uns auch im Thema Merch aus – so kann man Armbänder über unseren Etsyshop KeithLeBambou erwerben. Über Spreadshirt gibt es bereits das Motiv von einem Halloweenpanda Keith auf verschiedene Objekte gedruckt.

Natürlich steht es Dir frei, Fragen auszulassen. Das hier ist Dein persönlicher Bogen. Über lange Antworten freuen wir uns besonders, aber manchmal gibt es auch nicht so viel zu erzählen. Lies Dir am besten erst einmal den gesamten Bogen durch.

Viel Spaß!

Zunächst ein paar persönliche Fragen. Hier geben wir Dir Raum, Dich vorzustellen. Zum Beispiel Deinen (Autoren)Namen zu nennen, Deine bereits erschienenen oder bald erscheinenden Werke aufzulisten, etwas über Dein Alter oder Deine Social–Media Kanäle zu sagen:

Ich bin Sanela Egli, schreibe aber auch unter mehreren Pseudonymen. Hauptsächlich schreibe ich Thriller und Krimikomödien, es darf aber auch gerne mal eine Liebeskomödie sein, so wie 2019 die Novelle Ein Sommer auf Rab. 2021 werden mehrere Reisebücher von mir erscheinen.
Ich bin auf facebook (schreibcoachingundnachhilfe), auf twitter und Insta und habe natürlich auch eine Website mit monatlicher Autorenpost (www.schreiben-lesen.ch)

Erzähl gern etwas über Dich. Bist Du verheiratet, hast Du Kinder? Was auch immer Du erzählen willst und vielleicht auch, wie sich das in Deinen Autorenalltag mit eingliedert. Zum Beispiel wie Dein Ehepartner Dich beim Schreiben unterstützt.

Meine Familie, das sind mein Partner und drei Kinder, unterstützt mich, wo sie nur kann. Mein Mann nimmt es eindrucksvoll hin, mit einer verrückten Autorin zusammenzuleben.

Welche Bücher sind die, die Du am liebsten selber liest?

Packende Thriller. Aber bitte nicht blutrünstig!

Wen liest Du am liebsten? War er Deine Inspiration?

Welches Projekt (nicht Buch) würdest Du gern umsetzen?

Unbedingt einmal einen Polit-Thriller und eine Familiensaga.

Wenn alles möglich wäre, was wäre Dein erster Wunsch?

Gesund zu sein.

Was ist die beste Geschichte, die Du nie (fertig) geschrieben hast?

Darf ich noch nicht sagen. Sie ist geschrieben, erscheint aber erst im Frühling 2021😊

Was möchtest Du als Autor noch erreichen?

Einen Oscar fürs beste Drehbuch gewinnen.
Zwar stehen oben auch schon Fragen zu Dir als Autor direkt, aber gehen wir da jetzt mal ein wenig mehr drauf ein!
Welche Fehler beim Schreiben sind Dir über Dich selbst bekannt und welche ärgern Dich am meisten? Wie versuchst Du, sie loszuwerden, oder akzeptierst Du sie einfach?
Puh … Ich neige dazu, in einer Szene die Perspektiven zu wechseln. Das nervt mich selbst, ich merke es aber immer erst in der Überarbeitung. Oder meine Lektoren machen mich darauf aufmerksam.

Für uns andere Autoren auch interessant: Wie läuft Dein Schreibprozess bei Dir ab? Von der Idee bis zur Korrektur?

Die erste Idee schreibe ich nie auf. Ist sie gut genug für einen Roman, kommt sie zu mir zurück. Dann plotte ich wie eine Verrückte.
Die Geschichte schreibe ich immer zuerst in Notizbücher, erst danach haue ich in die Tasten. Oder spreche ins Mikrofon. Anschliessend drucke ich alles aus und lese die komplette Geschichte laut.

Wie bist Du auf das Genre gekommen, das Du schreibst?

Schon als Kind habe ich Krimis und Thriller geliebt.

Warum hast Du mit dem Schreiben angefangen? Erzähl uns die Geschichte!

Ganz ehrlich? Aus Langeweile. Ich hab schon immer Geschichten und Witze erfunden, sie aber nie aufgeschrieben. Eines Abends habe ich einfach angefangen, die Geschichten in meinem Kopf aufzuschreiben. Irgendwann sind daraus dann Bücher geworden.

Was motiviert Dich?

Hmm … ehrlich gesagt gibt es bei mir nicht DIE Motivation. Ich erfinde einfach gerne Geschichten und will jeden Tag schreiben.

Wie viel Schreibzeit hast Du?

Täglich fünf bis sieben Stunden.

Lässt du Dich gerne auch mal ablenken?

Nein. Es ist eher so, dass ich von meiner Umgebung nichts mitbekomme.

Welches Deiner Bücher magst Du selbst am liebsten und warum?

Ein Sommer auf Rab: Es ist kurzweilige Unterhaltung zum Schmunzeln
Der Agent: Ein Ostschweizer Psychothriller, der sich mit dem Stockholm-Syndrom beschäftigt (erscheint zur LBM)

Wie sieht in Deinen Augen der Alltag eines Autors aus? Die meisten nur Leser können sich nichts darunter vorstellen.

Einsam. Beim Schreiben ist man allein, in den Hotelzimmern ebenfalls, auf Recherche meistens auch.

Wie stehst Du heute zu Deinen ersten Geschichten?

Ha! Ein Wunder, dass ich nicht hingeschmissen habe.

Was würdest Du jetzt gern an dieser Geschichte ändern?

Alles!!!

Sie sind unabdingbar und gerne zickig. Die Figuren. Wir lieben und wir hassen sie und meistens kann sich der Leser gar nicht vorstellen, welches Leid wir manchmal mit ihnen erdulden mussten. Ohne sie geht es aber dennoch nicht. Erzähl uns gerne von ihnen!

Magst Du alle Deine Figuren?

Nein, ich nehme auch gerne mal Arschlöcher und Narzissten.

Gibt es für die Figuren reale Vorbilder?

Ja, fast immer. Auf meinen Charakterblättern mache ich mir dann Notizen wie: Figur wie Felix, Charakter wie Gerda, Frisur wie Otto.

Fällt es Dir leicht, schwierige Figuren zu schreiben? Ganz gleich, weshalb genau sie schwierig sind.

Jain. Ich hab beides schon mal erlebt.

Wann genau ist eine Figur schwierig für Dich?

Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Nein, aber ich musste die Figur schon mal austauschen.

Welche ist der Liebling Deiner eigenen Figuren? Wo kommt sie vor und magst Du sie uns vorstellen?

Das ist Thomas Suhrer. Ein Kriminalpolizist, der sich nichts sagen lässt …

Hier geben wir Dir Raum, selber noch etwas zu Deinen Charakteren zu erzählen.

Und da sind wir auch schon fast durch. Jetzt bitten wir Dich darum, ein Projekt oder DAS Projekt vorzustellen. Dabei wollen wir Dir viel Raum lassen.

Extra eine gemeinere Frage: Weshalb sollten Leser auf jeden Fall Dein Buch kaufen?

In DER AQGENT bekommt der Leser Spannung, Humor und Tiefgründigkeit. Alles, was man zum Glück braucht😊

Was sollen sich Leute am Ende Deiner Geschichte denken?

Wow! Das hätt ich jetzt nicht gedacht. Und danach googlen sie nach dem Stockholm-Syndrom.

Was auch immer die Beweggründe dafür waren, wieso Du dieses Interview gemacht hast, bestimmt war da auch die Hoffnung, Werbung für Dich machen zu können, ganz gleich, ob du Deinen Lesestoff kostenfrei anbietest oder nicht. Diesen Raum wollen wir Dir hier gerne geben. Berichte uns über Dein Projekt oder die Projekte. Sag noch ein paar abschließende Worte. In welchem Format gibt es Dich zu lesen? Und zu welchem Preis? Hau in die Tasten!

Meine Bücher sind alle als Taschenbuch und E-Book im Buchhandel erhältlich. Der Preis liebt zwischen 9.90 und 19.90.

Hinweis: Die meisten Fragen sind aus der Community gefischt worden.

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