Autoreninterview: Karin Jacob

Autorin Karin Jacob
(Copyright: Karin Jacob)

Danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, ein kleines Interview mit uns zu machen! Wir freuen uns sehr auf Deine Antworten und sind gespannt, wie andere Autoren diesen Fragebogen ausfüllen werden.

Nochmal kurz etwas zum Bambusblatt: Wir sind ein Team aus zwei Autoren und einem verfressenen Panda. Wir arbeiten hart daran, dass es von uns kostenlose Geschichten geben wird. Außerdem gibt es den Blog, auf dem wir Rezensionen schreiben und eben auch die Interviews posten werden. Zudem toben wir uns auch im Thema Merch aus – so kann man Armbänder über unseren Etsyshop KeithLeBambou erwerben. Über Spreadshirt gibt es bereits das Motiv von einem Halloweenpanda Keith auf verschiedene Objekte gedruckt.

Natürlich steht es Dir frei, Fragen auszulassen. Das hier ist Dein persönlicher Bogen. Über lange Antworten freuen wir uns besonders, aber manchmal gibt es auch nicht so viel zu erzählen. Lies Dir am besten erst einmal den gesamten Bogen durch.

Viel Spaß!

0. Zunächst ein paar persönliche Fragen. Hier geben wir Dir Raum, Dich vorzustellen. Zum Beispiel Deinen (Autoren)Namen zu nennen, Deine bereits erschienenen oder bald erscheinenden Werke aufzulisten, etwas über Dein Alter oder Deine Social–Media Kanäle zu sagen:

Servus! Mein Autoren- und Mädchenname ist Karin Jacob. Mein echter Nachname hat sich vor einigen Jahren geändert, da ich geheiratet habe, aber ich veröffentliche weiterhin als Karin Jacob, weil ich mir da schon einen „Namen gemacht“ hatte, wenn man so will. Ich habe bereits verschiedenes veröffentlicht, darunter einen eigenen Lyrikband „Gerupfte Engel“ sowie etliche Kurzgeschichten, vor allem im Horror- und Fantasy-Bereich. Zuletzt in der Anthologie „Erntenacht“, einem Projekt einer Autorengruppe, die sich über Twitter gefunden hat. Damit wären wir ja auch schon bei meinem Social-Media-Leben: Twitter. Was anderes habe ich nicht und möchte ich auch nicht.

1. Erzähl gern etwas über Dich.

Bist Du verheiratet, hast Du Kinder? Was auch immer Du erzählen willst und vielleicht auch, wie sich das in Deinen Autorenalltag mit eingliedert. Zum Beispiel wie Dein Ehepartner Dich beim Schreiben unterstützt.

Wie oben schon kurz erwähnt, bin ich verheiratet – und das schon seit fast 9 Jahren (ja, ich hab eben im Ehering nachgeguckt). Mein Mann und ich leben in einem Haus in einer kleinen Stadt. Hier ist es recht ruhig und in Haus und Garten gibt es immer was zu tun: Gemüse anbauen, Beete anlegen, Balkon schleifen … Ich bin gern hier draußen und sitze auch gern im Garten zum Schreiben. Mein Mann darf (oder muss?) dann immer als erstes meine neuen Ergüsse lesen und mir sagen, ob das überhaupt Taug hat und wert ist, überarbeitet zu werden. Das macht er auch immer sehr zuverlässig J

Zum Arbeiten muss ich allerdings recht weit Richtung München fahren, aber dafür hab ich einen tollen Job, der auch mit Schreiben zu tun hat: ich erstelle technische Dokumentation für Software, also Onlinehilfen und sowas.

2. Welche Bücher sind die, die Du am liebsten selber liest?

Überwiegend lese ich Horror, gern auch in Richtung Bizarro. Es ist aber auch immer mal wieder Fantasy dabei sowie auch sogenannte Klassiker wie Kafka oder Kierkegaard. Aber entspannen kann ich am besten mit Horrorromanen.

3. Wen liest Du am liebsten? War er Deine Inspiration?

Am allerliebsten lese ich Stephen King. Ich liebe fast alle seine Bücher und habe die meisten davon auch schon mindestens 3 Mal gelesen. Meine Inspiration ist er allerdings eher weniger. Das ist eher ein anderer Künstler, nämlich Oswald Henke, Sänger und Lyriker.

4. Welches Projekt (nicht Buch) würdest Du gern umsetzen?

Hehe, ist zwar sehr nahe am Buch, aber ich würde total gern mal Klopapier machen mit kurzen Texten, die auf ein Blättchen passen müssen. Das Projekt würde ich dann „Für’n Arsch“ nennen.

Ansonsten finde ich so Sachen wie Solidarische Landwirtschaft oder Selbstversorger total spannend und lerne da ständig was dazu. Wenn die Zeit es zulässt, versuche ich inzwischen viele Dinge selbst zu machen, z. B. Handcreme, Knuspermüsli oder Apfelessig.

5. Wenn alles möglich wäre, was wäre Dein erster Wunsch?

Eine ganzjährig bewohnbare Stuga in Schweden, einsam gelegen, auf einem großen Grundstück mit Wald und kleinem See. Und dazu die Möglichkeit, mit Teilzeitarbeit von zu Hause aus über die Runden zu kommen.

6. Was ist die beste Geschichte, die Du nie (fertig) geschrieben hast?

Gute Frage: bei mir ist das tatsächlich mein Roman. Ich habe zwar schon echt viele Kurzgeschichten veröffentlicht, aber an dem Roman arbeite ich inzwischen seit 10 Jahren, immer wieder mit großen Pausen dazwischen. Trotzdem leben die Figuren in mir und ich habe fest vor, das Ding irgendwann fertigzustellen. Tatsächlich steht auch schon „Ende“ drunter, nur muss er noch sehr stark überarbeitet werden.

7. Was möchtest Du als Autor noch erreichen?

Den besagten Roman fertig stellen – und vielleicht auch veröffentlichen. Und außerdem noch jede Menge Kurzgeschichten schreiben.

Zwar stehen oben auch schon Fragen zu Dir als Autor direkt, aber gehen wir da jetzt mal ein wenig mehr drauf ein!

8. Welche Fehler beim Schreiben sind Dir über Dich selbst bekannt und welche ärgern Dich am meisten? Wie versuchst Du, sie loszuwerden, oder akzeptierst Du sie einfach?

Ui, vor allem bei der Arbeit an meinem Roman ist mir klargeworden, dass ich ein Pantser bin. Das klappt für Kurzgeschichten auch ganz gut (und wenn nicht, kommt sie in den Müll). Ein Roman ist aber eine ganz andere Größenordnung. Da sollte man schon einen groben Plan haben, bevor man anfängt. Naja, ich zieh das jetzt eben hinterher glatt. Zeitschiene, Routenplanung, Figurenbeschreibung (ja, vor allem bei Nebenfiguren muss ich selbst immer wieder nachschauen, welche Eigenschaften ich ihr eigentlich mal verpasst habe).

Ansonsten lerne ich ständig dazu und werde (hoffentlich) auch immer besser.

9. Für uns andere Autoren auch interessant: Wie läuft Dein Schreibprozess bei Dir ab? Von der Idee bis zur Korrektur?

Wie ich das beim Roman mache, habe ich ja schon ein wenig angerissen. So ist das aber wirklich sehr mühsam, und wenn ich nochmal einen Roman schreiben sollte, werde ich definitiv anders vorgehen. Bei Kurzgeschichten funktioniert das bei mir so: Ich habe ein Thema und eine ganz grobe Idee dazu. Die trage ich dann mit mir rum, manchmal nur ein paar Tage, manchmal wochenlang. Immer wieder fühle ich an diese Idee hin, lasse meine Gedanken darum kreisen, schleife Kanten ab und forme Elemente drumherum. Und mit etwas Glück entsteht daraus ein funktionierender Plot mit Anfang und Ende. Wenn es soweit ist, setz ich mich hin und schreib das auf. Am besten in einem Rutsch, ohne noch groß drüber nachzudenken. Gern mach ich das von Hand, da muss ich nur aufpassen, dass ich es hinterher noch alles lesen kann. Danach lass ich es erstmal ein paar Tage liegen und versuche auch, nicht dran zu denken. Anschließend geht es ans Abtippen. Das ist gleichzeitig auch die erste Überarbeitung. Ich korrigiere Rechtschreibfehler, stelle Sachen um, streiche und markiere Stellen, die noch ausgearbeitet werden müssen. Das kommt dann als nächstes. Diesen Entwurf lasse ich wieder einige Zeit liegen und gebe ihn in der Zwischenzeit meinem Mann zu lesen. Dann folgt die letzte Überarbeitung und dann wird der Text bei einer Ausschreibung eingereicht. Da kommt dann ja meistens auch noch mal ein Lektorat

10. Wie bist Du auf das Genre gekommen, das Du schreibst?

Hm, gute Frage. Zur Lyrik kam ich, weil die Worte, Gefühle und Gedanken einfach rausmussten. Zum Horror, weil ich Horrorgeschichten liebe und eine blühende Fantasie habe.

11. Warum hast Du mit dem Schreiben angefangen? Erzähl uns die Geschichte!

Angefangen habe ich mit etwa 12. Auf einer Ferienfreizeit habe ich ein Mädchen kennengelernt, das Gedichte geschrieben hat. Das fand ich total cool, und sie meinte, das sei nicht so schwer. Also hab ich es einfach auch probiert. Die Gedichte hab ich auch noch, und wenn ich sie lese, muss ich sehr lachen. Es hat ein paar Jahre gedauert, ehe ich da etwas professioneller wurde. Kurzgeschichten kamen erst ziemlich spät dazu, so mit Anfang 20. Da waren dann auf einmal Ideen in meinem Kopf, die sich lyrisch nicht ausdrücken ließen, also hab ich mit Kurzgeschichten experimentiert. Auch da hab ich in den letzten Jahren ziemlich viel dazugelernt.

12. Was motiviert Dich?

Das geile Gefühl, einen Text fertiggestellt zu haben und positives Feedback zu meinen Werken.

13. Wie viel Schreibzeit hast Du?

Ich hätte wohl recht viel, schreibe aber eher selten. 2-3 Mal im Monat. Nur dann, wenn es mich wirklich in den Fingern juckt. Ich mache viel im Kopf, während ich mit anderen Dingen wie Gärtnern oder Stricken beschäftigt bin. Erst, wenn die Gedanken wirklich reif sind, setz ich mich für ein oder zwei Stunden hin und bring den Text zu Papier. Und dann gibt’s nochmal ne konzentrierte Überarbeitungsrunde. Wenn ich bei einer Anthologie dabei bin und es ans Lektorat geht, bin ich aber immer super motiviert und auch schnell.

14. Lässt du Dich gerne auch mal ablenken?

Ja, total J Es gibt einfach so viele spannende Sachen auf der Welt.

15. Welches Deiner Bücher magst Du selbst am liebsten und warum?

Zum einen ist da mein Gedichtband „Gerupfte Engel“. Den mag ich sehr, zum einen weil er mein erstes eigenes Buch ist, zum anderen, weil er einen Querschnitt durch mehrere Jahre meines Schaffens als Lyrikerin darstellt und ich mich auch heute noch mit vielen Bereichen davon identifizieren kann.

Außerdem gibt es da meinen unvollendeten Roman, an dem ich seit vielen Jahren arbeite. Die Geschichte lässt mich nicht los und ich denke oft an die Figuren. Auch wenn ich mich scheinbar immer noch davor scheue, das Ding endlich zu beenden, mag ich es sehr.

16. Wie sieht in Deinen Augen der Alltag eines Autors aus? Die meisten nur Leser können sich nichts darunter vorstellen.

Ui, ich denke, „mein“ Autorenalltag unterscheidet sich stark von dem anderer Autoren, aber ich erzähl gern was davon. Ich bin niemand, der regelmäßig schreibt, ich schreibe manchmal wochenlang gar nicht. Aber ich habe immer Geschichten im Kopf, mehr oder weniger ausgereift und vollständig. Und manchmal kommt sowas dann aus seinem Winkel hervorgeschossen und will raus. Dann schreibe ich das meistens auch in einem Rutsch nieder, ohne auf Perfektion zu achten. Überarbeitet wird später, meistens erst dann, wenn ich eine passende Ausschreibung für den Text gefunden habe.

17. Wie stehst Du heute zu Deinen ersten Geschichten?

Dafür, dass ich ja erst angefangen habe zu schreiben, sind sie ganz gut geworden. Sogar gut genug, um bei einem Verlag veröffentlicht worden zu sein. Ich mag sie auch immer noch gern, auch wenn ich heute natürlich viel weiter bin.

18. Was würdest Du jetzt gern an dieser Geschichte ändern?

Nichts. Ich würde sie heute natürlich nicht mehr so schreiben, aber durch ein bisschen Ändern ist es da nicht getan. Dann müsste ich sie komplett neu schreiben.

Sie sind unabdingbar und gerne zickig. Die Figuren. Wir lieben und wir hassen sie und meistens kann sich der Leser gar nicht vorstellen, welches Leid wir manchmal mit ihnen erdulden mussten. Ohne sie geht es aber dennoch nicht. Erzähl uns gerne von ihnen!

19. Magst Du alle Deine Figuren?

Nein, natürlich nicht. Ich glaube, das geht gar nicht. Genauso wenig, wie man alle Menschen in seinem Umfeld mag. Aber Großteils kann ich mich mit meinen Hauptfiguren einigermaßen identifizieren. Ich glaube, anders könnte ich mich nicht so in sie hineinversetzen, dass ich viel über sie zu erzählen hätte.

20. Gibt es für die Figuren reale Vorbilder?

Teilweise, ja. Manchmal sind es nur einige Eigenschaften, die ich von jemandem übernommen habe. Ganz selten sind es auch echte Menschen, die ich überspitzt darstelle. Das sind meistens Leute, die mich sehr geärgert haben. Den Frust kann ich so rauslassen. Aber die meisten Figuren haben keine realen Vorbilder. Sie leben in der Welt, in der die Geschichte spielt, und manchmal treffe ich eine von ihnen.

21. Fällt es Dir leicht, schwierige Figuren zu schreiben? Ganz gleich, weshalb genau sie schwierig sind.

Nein, gar nicht. Da muss ich mich sehr konzentrieren und schaffe auch nicht viel an einem Stück.

22. Wann genau ist eine Figur schwierig für Dich?

Wenn sie arschig ist und sich absichtlich bösartig verhält. In so etwas kann ich mich nur schwer reinversetzen. Es macht mir auch nicht wirklich Freude, solche Figuren zu schreiben.

23. Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Abbrechen nicht, aber recht lange liegenlassen. Allerdings nicht, weil ich ein Problem mit der Figur an sich hatte, sondern weil sie sich einfach in die Geschichte gedrängt hat und ich lange Zeit nicht wusste, was ich eigentlich mit dieser Figur machen soll. Ich wusste nur, dass sie eben dabei sein wollte.

24. Welche ist der Liebling Deiner eigenen Figuren? Wo kommt sie vor und magst Du sie uns vorstellen?

Spontan denke ich da an einen alten Mann namens Gregor, der Gargoyles restauriert. Das ist ein ganz toller Charakter, den ich sehr gern mag. Er kommt vor in meiner Geschichte „Ein Flügel für Emil“ und wurde beim Mondwolf Verlag in der Anthologie „Sagenkinder“ erschienen.

Außerdem mag ich Michel sehr gern, eine der Hauptfiguren meiner zuletzt veröffentlichten Kurzgeschichte „Eine Handvoll Ähren“ in der Anthologie „Erntenacht“.

25. Hier geben wir Dir Raum, selber noch etwas zu Deinen Charakteren zu erzählen.

Ich finde es immer total spannend, wenn Figuren sich in eine Richtung entwickeln, die ich nicht vorgesehen hatte. Es ist toll zu sehen, wohin sie mich führen. Auch, wenn das manchmal in eine Sackgasse führt, aus der ich lange nicht wieder rausfinde. Gerade was die Figurenentwicklung angeht, bin ich viel weniger „Schöpfer“, als manche glauben. Ich bin vielmehr „Entdecker“ und weiß teilweise weniger als meine Figuren, bestenfalls genauso viel wie sie.

Und da sind wir auch schon fast durch. Jetzt bitten wir Dich darum, ein Projekt oder DAS Projekt vorzustellen. Dabei wollen wir Dir viel Raum lassen.

26. Extra eine gemeinere Frage: Weshalb sollten Leser auf jeden Fall Dein Buch kaufen?

Okay, ich mache hier jetzt Werbung für die Anthologie „Erntenacht – Dunkle Folklore“, in der ich mit einer Kurzgeschichte beteiligt bin. Dieses Buch sollten die Leser aus vielen Gründen kaufen:

  1. Der gesamte Erlös dient einem guten Zweck, er wird nämlich für den Erhalt der Wildbienen gespendet.
  2. Es sind viele supertolle Geschichten und auch Gedichte drin.
  3. Es sind unglaublich geile Illustrationen zu jeder Figur drin.
  4. Es gibt auch noch ein Glossar, in dem alle Figuren erklärt werden.

27. Was sollen sich Leute am Ende Deiner Geschichte denken?

Am besten sollen sie denken: „Ui, krass!“

Ich möchte meine Leser gern überraschen und nachhaltig beschäftigen.

28. Was auch immer die Beweggründe dafür waren, wieso Du dieses Interview gemacht hast, bestimmt war da auch die Hoffnung, Werbung für Dich machen zu können, ganz gleich, ob du Deinen Lesestoff kostenfrei anbietest oder nicht. Diesen Raum wollen wir Dir hier gerne geben. Berichte uns über Dein Projekt oder die Projekte. Sag noch ein paar abschließende Worte. In welchem Format gibt es Dich zu lesen? Und zu welchem Preis? Hau in die Tasten!

Für die „Erntenacht – Dunkle Folklore“ hab ich ja schon Werbung gemacht. Die gibt es als Print für 13,99 € und als e-Book für 3,99 €. Überall, wo es Bücher gibt J

Außerdem würde ich euch gern meinen Lyrikband „Gerupfte Engel“ ans Herz legen. Wenn man Lyrik mag, ist da wirklich für jeden was dabei. Den gibt es als hochwertiges Hardcover mit Fotopapier und 52 Gedichten sowie 52 Fotos für 24,90 €. Oder als e-Book mit 55 Gedichten, ohne Fotos, für sagenhafte 0,99 €.

Dann gibt es da noch eine Sammlung von Kurzgeschichten, Gedichten und Bildern, für die ich als Herausgeberin verantwortlich zeichne: „Die Welt im Wasserglas“. Diese wunderbare Sammlung mit genreübergreifenden Texten gibt es als Taschenbuch mit Illustrationen für 6,89 €.

Vielen herzlichen Dank für das Interview. Eure Fragen haben mir viel Spaß gemacht und es war spannend, sie zu beantworten.

Alles Liebe,

Karin

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Hinweis: Die meisten Fragen sind aus der Community gefischt worden.

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