Autoreninterview: Rebekka Wedekind

Autorin Rebekka Wedekind
(Copyright: Rebekka Wedekind)

Danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, ein kleines Interview mit uns zu machen! Wir freuen uns sehr auf Deine Antworten und sind gespannt, wie andere Autoren diesen Fragebogen ausfüllen werden.

Nochmal kurz etwas zum Bambusblatt: Wir sind ein Team aus zwei Autoren und einem verfressenen Panda. Wir arbeiten hart daran, dass es von uns kostenlose Geschichten geben wird. Außerdem gibt es den Blog, auf dem wir Rezensionen schreiben und eben auch die Interviews posten werden. Zudem toben wir uns auch im Thema Merch aus – so kann man Armbänder über unseren Etsyshop KeithLeBambou erwerben. Über Spreadshirt gibt es bereits das Motiv von einem Halloweenpanda Keith auf verschiedene Objekte gedruckt.

Natürlich steht es Dir frei, Fragen auszulassen. Das hier ist Dein persönlicher Bogen. Über lange Antworten freuen wir uns besonders, aber manchmal gibt es auch nicht so viel zu erzählen. Lies Dir am besten erst einmal den gesamten Bogen durch.
Viel Spaß!

0. Zunächst ein paar persönliche Fragen. Hier geben wir Dir Raum, Dich vorzustellen. Zum Beispiel Deinen (Autoren)Namen zu nennen, Deine bereits erschienenen oder bald erscheinenden Werke aufzulisten, etwas über Dein Alter oder Deine Social–Media Kanäle zu sagen:

Mein Name ist Rebekka Wedekind, ich bin 33 Jahre alt und habe am 1. November 2019 meinen Debütroman »Keeping Faith« veröffentlicht. Alles rund um mein Dasein als Autorin findet ihr hier:

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Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut 🙂

1. Erzähl gern etwas über Dich.

Bist Du verheiratet, hast Du Kinder? Was auch immer Du erzählen willst und vielleicht auch, wie sich das in Deinen Autorenalltag mit eingliedert. Zum Beispiel wie Dein Ehepartner Dich beim Schreiben unterstützt.

Hierzu kann ich gar nicht so viel sagen. Ich bin nicht verheiratet, ich habe keine Kinder – außer man rechnet meine 500 Hasis dazu, die ich tagtäglich bespaßen darf. Im „echten“ Leben arbeite ich nämlich als Lehrerin. Die Bücher entstehen in meiner Freizeit – und das bereits seit 23 Jahren. Meine erste Geschichte habe ich als Zehnjährige geschrieben. Sie war genau vier Seiten lang und ein Weihnachtsroman für meine Mama.

2. Welche Bücher sind die, die Du am liebsten selber liest?

Das, was ich auch am liebsten schreibe: New Adult, Young Adult, generell schöne, dramatische Liebesgeschichten. Und hin und wieder lese ich auch Fantasy. Mit Ausnahme einiger Geschichten über Engel und eine Kurzgeschichte über Vampire habe ich mich aber noch nicht weiter in den Fantasybereich vorgewagt.

3. Wen liest Du am liebsten? War er Deine Inspiration?

Einen einzigen Lieblingsschriftsteller habe ich nicht. Dafür ein paar absolute Lieblingsbücher. »Fangirl« von Rainbow Rowell, »Das Schicksal ist ein mieser Verräter« von John Green, »Fighting Fate« von Linda Kage … Und natürlich liebe ich auch die allgemeinen Lieblingsbücher wie Harry Potter, Das Reich der 7 Höfe, Die Tribute von Panem sehr.

4. Welches Projekt (nicht Buch) würdest Du gern umsetzen?

Ein Haus bauen. Und davor vielleicht noch die Welt bereisen, auch wenn mir das in Bezug auf den Klimawandel wohl nicht mehr glücken wird, weil mich das schlechte Gewissen erdrücken würde. Ansonsten sind meine großen Projekte tatsächlich alle Buch-related.

5. Wenn alles möglich wäre, was wäre Dein erster Wunsch?

Meine Mama wieder lebendig zu machen.

6. Was ist die beste Geschichte, die Du nie (fertig) geschrieben hast?

Wow, das ist eine ganz schön fiese Frage. Wahrscheinlich sind das »Die Eisprinzessin« und »Woodstock Reloaded«. Vielleicht grabe ich die Ideen irgendwann noch einmal aus. Grad »Woodstock Reloaded«, liebevoll Woody genannt, hätte eine zweite Chance verdient.

7. Was möchtest Du als Autor noch erreichen?

Mein ganz großer Traum wäre eine Book Preview-Party, wo es Cupcakes gibt, die oben drauf auf der Buttercreme kleine essbare Cover meines Romans haben. DAS ist das absolute #endgoal.

Zwar stehen oben auch schon Fragen zu Dir als Autor direkt, aber gehen wir da jetzt mal ein wenig mehr drauf ein!

8. Welche Fehler beim Schreiben sind Dir über Dich selbst bekannt und welche ärgern Dich am meisten? Wie versuchst Du, sie loszuwerden, oder akzeptierst Du sie einfach?

Ich akzeptiere inzwischen, dass ich einfach niemand bin, der zu einer festgesetzten Zeit schreiben kann. Täglich um 16 Uhr oder so, das geht nicht. Ich habe gute Schreibtage, ich habe schlechte Schreibtage, manchmal schreibe ich auch tagelang gar nichts. Ob das ein Fehler ist, weiß ich nicht, aber es ist zum momentanen Stand der richtige Weg für mich.

9. Für uns andere Autoren auch interessant: Wie läuft Dein Schreibprozess bei Dir ab? Von der Idee bis zur Korrektur?

Auch das ist verdammt schwer zu beantworten, weil ich nicht den einen Prozess habe. Jedes Buch entsteht anders. »Keeping Faith« zu schreiben hat von der ersten Idee bis zum gedruckten Buch über 4 Jahre gebraucht. Eine andere Geschichte ist 2 Jahre lang immer wieder durch meinen Kopf gespukt, 2x habe ich versucht, sie zu schreiben, aber erst beim 3. Mal hat es funktioniert und ich war innerhalb von 3 Monaten damit fertig – und absolut glücklich mit dem Ergebnis. Seither wurde sie von Testlesern gelesen, ich habe alle Rückmeldungen gesammelt und nun liegt sie, bis ich sie mir zum letzten großen Überarbeiten vornehme, in der Schublade.

10. Wie bist Du auf das Genre gekommen, das Du schreibst?

Es ist das, was ich auch lese. Für mich kam nie etwas anderes in Frage.

11. Warum hast Du mit dem Schreiben angefangen? Erzähl uns die Geschichte!

Das weiß ich nicht mehr so genau. Ich war schon als Kind eine Leseratte und vom geschriebenen Wort mehr als nur motiviert. Also habe ich im Alter von zehn Jahren angefangen, selber zu schreiben – und nie wieder damit aufgehört. Inzwischen existieren 140 fertige Geschichten von mir (manche lang, manche kurz oder auch mittellang gibt es) und mindestens noch einmal 50 angefangene. Nicht alle sind sonderlich kreativ, aber es hat mir einfach Spaß gemacht, sie zu schreiben.

12. Was motiviert Dich?

Meine Figuren selber. Im Idealfall sind sie irgendwann so lebendig in meinem Kopf, dass sie mich regelrecht nerven und mir „Los! Schreib endlich meine Geschichte!“ zurufen. Und zwar so laut und so penetrant, dass ich sie nicht mehr ignorieren kann.
Abgesehen davon motiviert mich mein Ziel. Ich will meine Geschichten mit der Welt teilen und das geht nur, wenn ich sie auch schreibe. Tolles Feedback treibt mich zusätzlich an. Ich glaube, es gibt nichts Schöneres, als wenn Menschen mehr Lesestoff von mir fordern. Das zeigt mir, das ankommt, was ich mir da in meinem Kopf zusammenspinne.

13. Wie viel Schreibzeit hast Du?

Während der Schulzeit nicht so viel. Da schreibe ich eher am Wochenende und nur selten unter der Woche. In den Ferien mache ich dafür ganze Schreibtage oder -nächte.

14. Lässt du Dich gerne auch mal ablenken?

Ständig. Inzwischen verbiete ich mir das Internet, während ich schreibe, außer um nach Synonymen zu suchen oder Fakten zu googlen, die ich für die aktuelle Szene brauche. Ansonsten habe ich inzwischen mit mir selbst die Abmachung getroffen: Während ich schreibe, konzentriere ich mich auch wirklich darauf und lasse die Finger von Social Media.

15. Welches Deiner Bücher magst Du selbst am liebsten und warum?

Da ich erst eins veröffentlicht habe, muss ich »Keeping Faith« sagen. Aber wenn ich mir aus wirklich all meinen Geschichten eine aussuchen darf, dann ist es wohl »Flüsterton«. Ich habe noch nie eine Geschichte so schnell geschrieben wie diese, noch nie so viel von mir selbst hineingepackt. Diese Geschichte ist meine Herzensgeschichte und ich hoffe sehr, dass ich sie irgendwann bei einem tollen Verlag veröffentlichen darf. Es braucht ein bisschen Mut dazu, weil ich ein schwieriges Thema aufgreife. Aber ich glaube daran, dass es da draußen den perfekten Verlag für Mia, Nathan und mich gibt.

16. Wie sieht in Deinen Augen der Alltag eines Autors aus? Die meisten nur Leser können sich nichts darunter vorstellen.

Früher dachte ich immer, dass Autoren den ganzen Tag vor ihrem Computer sitzen und schreiben. Heute kann ich da drüber nur lachen. Es kommt so viel dazu. Recherche, Gespräche mit Testlesern, die im Idealfall auch Freunde sind. Stundenlanges Plotten. Ich selber habe immer etwas zum Schreiben dabei (oder notfalls auch das Handy), damit ich mir Sätze, die mir einfallen, direkt notieren kann. Und ein Social Life gibt es natürlich auch noch. Und in meinem speziellen Fall auch den Brotjob. Vom Schreiben könnte ich nicht leben. Ich habe also quasi zwei Jobs – und bin Gottfroh drum. Ich liebe es, aus dem Haus zu kommen, meine Kollegen und Schüler zu sehen und dann abends wieder zurück in meine Schreibhöhle zu kehren.

17. Wie stehst Du heute zu Deinen ersten Geschichten?

Sagen wir so: Es ist gut, dass es sie gibt, aber ich würde sie heute niemandem mehr zeigen. Sie sind einfach schlecht geschrieben. Und trotzdem haben sie den Grundstein dafür gelegt, dass ich heute eine Buchveröffentlichung vorweisen kann. Jedes geschriebene Wort, jede Geschichte macht einen Autor besser.

18. Was würdest Du jetzt gern an dieser Geschichte ändern?

Alles. Ich würde Plotholes stopfen, viel mehr auf Logik und Realismus achten und im Prinzip alles neu schreiben. Aber ich denke, dass das normal ist. Man entwickelt sich schließlich weiter.

Sie sind unabdingbar und gerne zickig. Die Figuren. Wir lieben und wir hassen sie und meistens kann sich der Leser gar nicht vorstellen, welches Leid wir manchmal mit ihnen erdulden mussten. Ohne sie geht es aber dennoch nicht. Erzähl uns gerne von ihnen!

19. Magst Du alle Deine Figuren?

Nein. Es gibt in meinen Romanen durchaus auch Figuren, die ich scheiße finde und niemals in meinem Leben haben wollen würde. Aber da ich den Anspruch habe, realistische Bücher zu schreiben, die irgendwo auf der Welt genau so passieren könnten, müssen meine Protagonisten eben auch mit Idioten in ihrer fiktiven Welt klarkommen.

20. Gibt es für die Figuren reale Vorbilder?

Komplette Vorbilder nicht. Aber ich erwische mich doch immer wieder dabei, wie meine Figuren Charakterzüge kriegen, die eine Person in meinem Umfeld (oder auch ich selber) besitzt. Wer also glaubt, sich in einer meiner Geschichten zu entdecken: vielleicht hast du mich ja inspiriert, hehe.

21. Fällt es Dir leicht, schwierige Figuren zu schreiben? Ganz gleich, weshalb genau sie schwierig sind.

Diese Frage kann ich ganz klar mit Jein beantworten. Es hängt immer von der Figur ab. Je ähnlicher die Figur mir ist, umso leichter fällt es mir. Figuren, mit denen ich mich aber recht wenig identifizieren kann, puh, da sieht das anders aus. Dann muss ich ganz viel recherchieren, Experten befragen, Dokus gucken … Sollte das alles nicht funktionieren, dann entscheide ich mich vielleicht auch dafür, die Figur aus dem Manuskript zu werfen und dafür eine andere Figur einzubauen.

22. Wann genau ist eine Figur schwierig für Dich?

Wenn sie sich komplett von mir und meiner Lebenswelt unterscheidet. Es gibt Figuren und Situationen, in die kann ich mich recht leicht reindenken. Weil ich ähnliche Situationen erlebt habe oder ähnlich fühle. Aber ich will ja nicht immer über Dinge schreiben, die ich sowieso tagtäglich kenne, sondern mich auch an Themen trauen, die nicht meiner Lebenswelt entsprechen. Das macht das Schreiben für mich aus: dass eine Figur beispielsweise einen Job haben kann, den ich niemals im realen Leben haben werde. Oder ich lasse sie in Länder reisen oder in Städte ziehen, wo ich niemals selber wohnen werde. Aber durch meine Figuren kann ich es wenigstens ein bisschen.

23. Musstest Du auf Grund einer Figur schon einmal ein Werk abbrechen?

Aufgrund einer einzelnen Figur nicht. Aber ich habe durchaus schon fast komplett fertige Manuskripte verworfen, weil sie sich einfach nicht (mehr) richtig angefühlt haben oder ich mich in eine Sackgasse geschrieben habe. Das tut weh, aber manchmal muss es sein, dass ich neu anfange. Oder was komplett anderes schreibe. Verloren ist ja trotzdem nichts. Jedes geschriebene Wort ist eine gute Übung und bringt mich weiter.

24. Welche ist der Liebling Deiner eigenen Figuren? Wo kommt sie vor und magst Du sie uns vorstellen?

Das ist echt schwierig. Ich liebe alle meine Figuren. Auch die blöden. Ich meine, ich habe sie erschaffen und irgendwo steckt damit immer auch etwas von mir selbst in ihnen und wenn ich sie nicht mögen würde, würde ich ja mich selber nicht mögen. Von daher …

Aber ich glaube, wenn man mir wirklich ein Messer an den Hals setzen würde, würde ich mich für Nathan entscheiden. Er ist die Hauptfigur einer Geschichte, die außer meinen beiden sensitivity readern noch niemand kennt. Er ist der zerbrochenste Mensch, den ich jemals geschrieben habe.

Wenn es eine Figur aus einem der veröffentlichten Bücher sein soll, dann entweder Ida oder Mrs. Roberts aus »Keeping Faith«. Beide sind heimliche Stars für mich. Genau wie meine Grace.

25. Hier geben wir Dir Raum, selber noch etwas zu Deinen Charakteren zu erzählen.

An dieser Stelle muss ich wohl ein kleines Geheimnis verraten. Ich bin niemand, der Charaktere entwickelt. Sondern die Charaktere klopfen an und stellen sich direkt bei mir vor. Nicht unbedingt direkt mit ihrem Namen. Faith aus »Keeping Faith« hatte noch 2 andere Namen, ehe wir bei Faith gelandet sind. Aber die Figur selber, optisch und von der Art her, die ist sofort da. Ich muss dann einfach nur noch ganz genau hingucken und beobachten, wie sie sich gibt, wer sie ist und wenn ich ganz viel Glück hab, finde ich online ein optisches Vorbild und kann auf Pinterest Moodboards erstellen. Und dann kommt der Plot.

Und da sind wir auch schon fast durch. Jetzt bitten wir Dich darum, ein Projekt oder DAS Projekt vorzustellen. Dabei wollen wir Dir viel Raum lassen.

26. Extra eine gemeinere Frage: Weshalb sollten Leser auf jeden Fall Dein Buch kaufen?

Weil es toll ist natürlich 🙂 Nein, Spaß beiseite. Ich glaube, ich lasse an dieser Stelle am besten einige meiner Leser für »Keeping Faith« sprechen.

Cori: „Ich glitt durch die Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen.“

Belli: „Wahnsinnig tiefgründige Geschichte mit spannender Wendung. Dieses Buch ist auf eine schöne Art anders und verzaubert einen mit sehr tollen Protagonisten.“

Sera: „Es ist einfach das perfekte Debüt von Rebekka Wedekind.“

Lena: „Keeping Faith ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe.“

Das überzeugt hoffentlich viel mehr, als wenn ich nun eine eigene Lobeshymne auf mein Werk halten würde.

27. Was sollen sich Leute am Ende Deiner Geschichte denken?

Wow.

Wenn sie das denken, wäre ich überglücklich. Aber ich würde mich auch einfach schon sehr freuen, wenn meine Leser am Ende meines Buches die Zeit nicht bereuen, die sie mit meiner Geschichte verbracht haben. Und im Idealfall nehmen sie aus der Geschichte sogar etwas mit. Was das ist, ist von Leser zu Leser ganz individuell. Aber ja, das wäre echt toll, wenn meine Geschichten diesen Effekt hätten.

28. Was auch immer die Beweggründe dafür waren, wieso Du dieses Interview gemacht hast, bestimmt war da auch die Hoffnung, Werbung für Dich machen zu können, ganz gleich, ob du Deinen Lesestoff kostenfrei anbietest oder nicht. Diesen Raum wollen wir Dir hier gerne geben. Berichte uns über Dein Projekt oder die Projekte. Sag noch ein paar abschließende Worte. In welchem Format gibt es Dich zu lesen? Und zu welchem Preis? Hau in die Tasten!

Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Schreib“karriere“. Nicht am Anfang, was das Schreiben selber angeht, damit hab ich vor 23 Jahren als Zehnjährige angefangen und seither habe ich 140 Geschichten fertig geschrieben. Aber veröffentlicht ist eben erst ein Buch, weshalb ich mich natürlich riesig über jegliche Form von Support freue. Und Interviews geben macht mir megaviel Spaß. Ich habe fast 23 Jahre lang nur ausgewählten Menschen erzählt, dass ich schreibe. Jetzt so frei und offen und viel darüber reden zu dürfen, ist einfach fantastisch.

Mein Buch, »Keeping Faith« gibt es überall da, wo es Bücher gibt. Das Ebook kostet 4,99€, das Taschenbuch 12,99€. Leseproben findet ihr auch auf den gängigen Seiten.

Und wer noch weiter schnuppern möchte, wie ich so schreibe:

Fanfiktion.de – Das Herz auf dem Tisch

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und ist meinem Bruder gewidmet. Sie bedeutet mir sehr viel. Ich denke, das ist auch etwas, was mich auszeichnet. All meine Geschichten behandeln bisher Themen, die ich in ähnlicher Form selbst erlebt habe. Und wenn nicht ich persönlich, dann ein Familienmitglied. Angeblich spürt man das auch in meinen Geschichten: dass ich weiß, wovon ich schreibe. Aber darüber solltet ihr euch vielleicht selbst ein Bild machen. Falls ihr also etwas von mir lest: Lasst mich sehr gerne wissen, was ihr davon haltet. Ich antworte auch bei Kritik – versprochen 😉

(Copyright: Rebekka Wedekind)

Hinweis: Die meisten Fragen sind aus der Community gefischt worden.

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